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Kommunalwahlkampf in Ost- und Westdeutschland

Oberbürgermeister- und Landratswahlkämpfe im Ost-West-Vergleich

Stefan Waldheim

Kommunale Wahlkämpfe wurden in der Wahlkampfforschung bislang wenig beachtet. Dabei finden insbesondere zu den Oberbürgermeister- und Landratswahlen Kampagnen statt, die einen weitgehend unverfälschten Blick in das Geschehen vor Ort zulassen. Da Personenwahlkämpfe um ein Direktmandat bei einer Landtags- oder Bundestagswahl nicht mit den spezifischen Voraussetzungen auf kommunaler Ebene vergleichbar sind, unterscheiden sich auch die Strukturen, Zusammensetzungen und Handlungsweisen der Wahlkampfmanagements. Zugleich sind etablierte Wahlkampfinstrumente nur in Abhängigkeit von regionalen Strukturen anwendbar. Eine Auswertung von ausgewählten Kampagnen in Ost- und Westdeutschland zeigt, dass der Trend der Professionalisierung von Wahlkämpfen die kommunale Ebene erreicht hat.

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Danksagung

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Die Herausstellung der Perspektiven aktueller und künftiger Wahlkampf­ forschungen ist das Ergebnis dieser Querschnittsanalyse und Zustandsbe­ schreibungen des derzeitigen Standes kommunaler Wahlkämpfe. Allen Teilnehmenden an der Studie sei an dieser Stelle herzlich gedankt. Die Mitwirkung der zahlreichen Bewerber um die Ämter des Landrates oder des Oberbürgermeisters, Wahlkampfmanager und anderer Wahlkampfbeteiligter sicherten die Validität der Ergebnisse dieser Untersuchung. Die Verantwortlichen aus der Wahlkampfpraxis haben durch ihre Auskunftsbereitschaft einen wichtigen Beitrag für das Herausarbeiten neuer Ergebnisse in der Wahlkampfforschung geleistet. So bleibt neben der Anerkennung der Leistungen der Wahlkampfforschung ebenso auf Praxisrelevanz der im Forschungszweig erzielten Ergebnisse hinzuweisen, von welchen aktuelle und zukünftige Wahlkampfleitende und -mitwirkende profitieren können. Ebenso herzlich sei an dieser Stelle den wissenschaftlichen Betreuern der Studie und den Mitgliedern des Kolloquiums Politik und Gesellschaft an der Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Erfurt für die vielen förder­ lichen methodischen und inhaltlichen Hinweise gedankt. Allen Familienmit­ gliedern und Freunden danke ich für ihre Geduld und jedes wertvolle Gespräch. V

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