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Beiträge der späten Qing-Zeit zu Chinas moderner vermögensrechtlicher Terminologie

Eine rechts-, translations- und sprachwissenschaftliche Studie über den auf dem deutschen BGB basierenden Zivilgesetzbuch-Entwurf- Mit einer Übersetzung vom Buch 1-3 des Entwurfs des Zivilgesetzbuchs der Qing-Dynastie

Qiang Wang

Im Verlauf der Rechtsmodernisierung Chinas zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstand unter der Qing-Dynastie der Entwurf eines Zivilgesetzbuchs (ZGE), dem das deutsche BGB als Vorlage diente. Einerseits konnten die deutschen Rechtsbegriffe und deren Wortschatz durch die im ZGE neu geschaffene Rechtssprache ins Chinesische übernommen werden, andererseits diente die Terminologie des ZGE den späteren Zivilgesetzen als Vorbild und prägten das gesamte moderne Zivilrecht Chinas. Der Verfasser untersucht mit rechts-, translations- und sprachwissenschaftlicher Methode sowie der von ihm angefertigten ZGE-Übersetzung unter Einbeziehung der aktuellen Zivilgesetzgebung erstmals den Entstehungsprozess der modernen chinesischen Zivilrechtssprache und würdigt damit die Leistung der chinesischen Rechtswissenschaft. Die Arbeit ist zugleich ein Hilfsmittel für Juristen, Sinologen, Sprach- und Übersetzungswissenschaftler.

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Verzeichnis der Tabellen und Illustrationen

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1. Tabellen Tabelle 1: Ausdrucksformeln der in den ZGE-Vorschriften vorkommenden Gebote im AT-ZT-Vergleich ...................................................................................... 142 Tabelle 2: Ausdrucksformeln der in den ZGE-Vorschriften vorkommenden Verbote im AT-ZT-Vergleich ...................................................................................... 143 Tabelle 3: Syntaktische Grundstruktur der ZGE-Vorschriften mit Geboten und Verboten im AT-ZT-Vergleich ............................................................... 143-144 Tabelle 4: Ausdrucksformeln der in den ZGE-Vorschriften gewährten Erlaubnisse im AT-ZT-Vergleich ...................................................................................... 158 Tabelle 5: Syntaktische Grundstruktur der in den ZGE-Vorschriften gewährten Erlaubnisse im AT-ZT-Vergleich ................................................................. 158 Tabelle 6: Ausdrucksformeln der in den ZGE-Vorschriften gewährten positiven Rechte im AT-ZT-Vergleich ................................................................... 168-169 Tabelle 7: Syntaktische Grundstruktur der in den ZGE-Vorschriften gewährten positiven Rechte im AT-ZT-Vergleich ................................................... 169-170 2. Illustrationen Illustration 1: Übersicht über Tatsachen, Rechtstatsachen, Rechtshandlungen i. w. S. und i. e. S. mit Willenserklärungen (yìsi bioshì ᝅᙓ㺞⽰) als Kerninhalt des Rechtsgeschäfts (fl xíngwéi ⌋ᗁ㺂⛰) sowie ihre Anknüpfungspunkte ....................................................................................... 191 Illustration 2: Rechtsbeziehung zwischen einem Eigentümer und seiner Sache .................. 360 Illustration 3: Rechtswirkung der aus dem Eigentumsrecht abgeleiteten dinglichen Ansprüche ...................................................................................................... 361

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