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Planerische Steuerung von unterirdischen Raum- und Grundstücksnutzungen

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Jan Schilling

Die Energiewende, die klimapolitischen Ziele sowie die Sicherung der Versorgung bedingen einen technologischen Wandel in der Energiewirtschaft. Neben klassische Untergrundnutzungen wie die Förderung von Kohlenwasserstoffen treten vermehrt neue Nutzungen wie die Speicherung von CO 2, Druckluft oder Wasserstoff oder die Nutzung der Geothermie auf. Raum im Untergrund ist jedoch – wie an der Oberfläche – eine begrenzte Ressource. In der Folge ist eine Zunahme von unmittelbaren und mittelbaren Konkurrenzsituationen bereits heute absehbar. Sind die Genehmigungsverfahren des BBergG und des im August 2012 in Kraft getretenen KSpG geeignet diese Konkurrenzen abzubilden? Sind die Instrumente der Raumordnung und -planung für eine Lösung nutzbar? Gibt es rechtspolitischen Handlungsbedarf? Der Autor diskutiert diese aktuellen Fragen und entwickelt vor dem Hintergrund des ROG Lösungen, um dem Befund einer ansteigenden Nutzungsverdichtung gerecht zu werden.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde 2012 von der Juristischen Fakultät der Humboldt- Universität zu Berlin als Dissertation angenommen. Die Danksagung am Anfang einer solchen Arbeit besitzt zu Recht eine lange Tradtition. Ohne Unterstützung von Familie, Freunden und vielen anderen wich- tigen Menschen ist eine solche Arbeit kaum umsetzbar. Deshalb ist es mir ein Bedürfnis zahlreichen Menschen Dank für Ihre Geduld, ihren Zuspruch und ihre Unterstützung auszusprechen. Bedanken möchte ich mich zuallererst bei meinem Doktorvater, Herrn Prof. (em.) Dr. Dr. h.c. Ulrich Battis. Seine Betreuung und seine Hinweise waren sehr wertvoll für die Arbeit. Herrn Prof. Dr. Olaf Reidt danke ich für die schnelle Erstellung des Zweitgutachtens. Auch darüber hinaus habe ich sehr viel Unterstützung bekommen. Mein Dank gilt daher meinen Kollegen vom VKU, die mich während der Promotion unterstützt haben. Besonders bedanken möchte ich mich bei Frau Dr. Barbara Praetorius für Ihre wertvollen Anregungen und bei Anett Giese, die viel Zeit und Mühe in die Korrektur des Entwurfs investiert hat. Ein ganz besonderer Dank geht auch an meine Familie und insbesondere meiner Mutter, die mich während der ganzen Zeit gestützt haben. Abschließend gilt mein größter Dank meiner zukünftigen Frau Sophie Pape. Ohne ihre Geduld und ihre Unterstützung wäre ein erfolgreicher Abschluss meiner Arbeit nicht möglich gewesen.

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