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Das einheitliche steuerliche Identifikationsmerkmal

Eine verfassungsrechtliche Analyse

Marcus Zelyk

In der Arbeit wird die verfassungsrechtliche Zulässigkeit des neu eingeführten einheitlichen steuerlichen Identifikationsmerkmals untersucht. Dabei werden insbesondere die Grenzlinien zwischen den Eingriffsbefugnissen des Staates und dem privaten Persönlichkeitsschutz aufgezeigt. Zentraler Prüfungsmaßstab ist das aus dem allgemeinen Persönlichkeitsrecht hergeleitete informationelle Selbstbestimmungsrecht. Im Ergebnis wird die Einführung eines einheitlichen steuerlichen Identifikationsmerkmals verfassungsrechtlich als gerechtfertigt angesehen.

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Inhaltsübersicht

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Einleitung .............................................................................................................. 1 Erster Teil: Das neue Steuernummernsystem ..................................................... 11 A. Rechtsgrundlagen des einheitlichen steuerlichen Identifikationsmerkmal.... 11 B. Nutzen und Gefahren des Identifikationsmerkmals ....................................... 35 C. Formelle Verfassungsmäßigkeit der Rechtsgrundlagen................................. 50 Zweiter Teil: Materielle Prüfung der §§ 139a bis 139d AO............................... 61 A. Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung als Prüfungsmaßstab ...... 61 B. Zuordnung des Identifikationsmerkmals........................................................ 81 C. Datenübermittlung durch die Meldebehörden................................................ 89 D. Verwendung der Steueridentifikationsnummer ............................................. 93 E. Datenspeicherung und -verwendung durch das BZSt .................................. 113 F. Besonderheiten der Wirtschaftsidentifikationsnummer................................ 118 G. Normenklarheit und -bestimmtheit .............................................................. 126 Dritter Teil: Weitergehende Verwendung des Identifikationsmerkmals .......... 143 A. Aktuelle Verwendungen............................................................................... 143 B. Perspektiven einer Ausweitung der Nutzung ............................................... 146 C. Schlussbetrachtung ....................................................................................... 153 Anlage – §§ 139a bis 139 d AO ....................................................................... 157 Literaturverzeichnis........................................................................................... 163

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