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Der Mittelstand: Forschungsansätze zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit

Edited By Stephan Schöning, Jörg Richter and Annika Pape

Der Sammelband greift unter dem Oberthema «Forschungsansätze zur Sicherung der Zukunftsfähigkeit» ausgewählte wirtschafts-, rechts- und verhaltenswissenschaftliche Fragestellungen auf, die im Zusammenhang mit kleinen und mittleren Unternehmen stehen. Präsentiert werden Forschungsergebnisse von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern der Fakultät Wirtschaftswissenschaften der Leuphana Universität Lüneburg, deren Forschungsaktivitäten seit Längerem auf KMU ausgerichtet sind. Die dreizehn Beiträge dieses Buches sind in drei thematischen Schwerpunkten angeordnet. Ein erster Bereich umfasst Beiträge, die sich Fragestellungen in Bezug auf die einzel- und gesamtwirtschaftliche Optimierung der Organisationsstrukturen von und in KMU widmen. Ein zweiter Bereich beschäftigt sich mit ausgewählten Themen, die im Zusammenhang mit der nachhaltigen Sicherung der Kapitalbasis von KMU stehen. Komplettiert wird das Buch durch Beiträge zu Herausforderungen, mit denen Unternehmen aus der sie umgebenden Umwelt und der Gesellschaft konfrontiert werden und sich im weitesten Sinne mit Krisen beschäftigen. Gemeinsam verfolgen sämtliche Beiträge das Ziel, eine Verbindung zwischen theoretischen Erkenntnissen und praktischem Bezug aufzuzeigen und herzustellen.

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Ansätze zur Entschlüsselung der Black Box organisationaler Innovativität kleiner und mittelständischer Unternehmen(KMU): Björn Seeger, Sebastian Fischer, Norbert Sturm, Jochen Weihe

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14 Abkürzungs- und Symbolverzeichnis WpÜG Wertpaiererwerbs- und Übernahmegesetz z. B. zum Beispiel ZEW Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung ZIP Zeitschrift für Wirtschaftsrecht Ansätze zur Entschlüsselung der Black Box organisationaler Innovativität kleiner und mittelständischer Unternehmen (KMU) Björn Seeger, Sebastian Fischer, Norbert Sturm, Jochen Weihe Inhaltsverzeichnis 1 Innovation – der kategorische Imperativ ........................................................................... 15 2 Die Lüneburger Innovationsstudie .................................................................................... 16 2.1 Kurzbeschreibung der Lüneburger Innovationsstudie ............................................. 17 2.2 Konkretisierung des Innovationsbegriffs ................................................................. 17 3 Innovation in KMU ............................................................................................................ 20 3.1 Innovationsforschung in KMU................................................................................. 20 3.2 Innovationssysteme: Empowerment- versus Expertensysteme................................ 20 4 Konfigurationen innovativer KMU .................................................................................. 23 4.1 Das Konzept der organisationalen Innovativität ...................................................... 23 4.2 Top-Managementverhalten als Gestaltungsvariable des organisationalen Innovationsgeschehens ............................................................................................. 25 4.3 Innovationserfolg in KMU ....................................................................................... 27 5 Fazit ................................................................................................................................... 28 1 Innovation – der kategorische Imperativ Die Innovationskraft von Unternehmen ist von zentraler Bedeutung für deren Wettbewerbsfähigkeit (de Jong/Marsili 2006; Hadjimanolis 2000; Vermeulen/ O'Shaughnessy/de Jong 2003). Die Generierung von Innovationen wird damit zur Pflicht ambitionierter UnternehmerInnen, um den Anschluss an die neuesten Wettbewerbsaktivitäten und Technologien nicht zu verpassen. „Weltweit sind unsere Unternehmen in einen Kampf um die Durchsetzung neuer Produkte ver- strickt. Ihre Schlachtfelder sind die globalen Märkte; ihre Waffen reichen von der Unterhaltungselektronik bis zu neuen Kunststoffen, von Kartoffelchips bis zu Mikrochips, von der Software bis zur Hardware“ (Cooper 2010, S. 1). Wenn- gleich die Ausführungen martialisch anmuten, ist nicht in Abrede zu stellen, dass sich Innovationszyklen durch den rasanten technologischen Fortschritt, veränderte Kundenbedürfnisse und kürzere Produktlaufzeiten zunehmend be- schleunigen...

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