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Zulässigkeit und Grenzen der arbeitsvertraglichen Entgeltflexibilisierung

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Anne Kraas

In der Arbeit wurden verschiedene arbeitsvertragliche Instrumente der Entgeltflexibilisierung einer eingehenden Betrachtung unterzogen. Ziel der Untersuchung war es, einen Beitrag zur Systematisierung der Flexibilisierungsinstrumente zu erbringen und dadurch eine eindeutige Bestimmung der Zulässigkeitskriterien zu ermöglichen. Den Schwerpunkt der Arbeit stellt die AGB-Kontrolle der einzelnen Klauseln dar. Die Studie zeigt auf, dass die verschiedenen Instrumente zur Flexibilisierung des Entgelts nicht isoliert nebeneinander stehen, sondern in ein umfassendes, abgestuftes System eingebunden sind. Daraus ergeben sich die Zulässigkeitskriterien sowie die Anforderungen an die korrekte Formulierung der jeweiligen Klauseln.

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Vorwort

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Die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität zu Münster nahm die vorliegende Arbeit im Wintersemester 2011/2012 als Dis- sertation an. Sie befindet sich auf dem Stand von Februar 2012. Für die fachliche und persönliche Betreuung dieser Untersuchung möchte ich zunächst meinem Doktorvater, Herrn Professor Dr. Dr. h. c. Wilfried Schlü- ter danken. Bei allen im Laufe der Arbeit angefallenen Fragen hat er stets Hilfe geleistet und mir im Übrigen die nötigen Freiräume gewährt. Herrn Professor Dr. Stefan Edenfeld möchte ich für die umgehende Erstellung des Zweitgutach- tens danken. Diese Arbeit ist meiner Familie gewidmet. Ihre Unterstützung in jeglicher Hinsicht hat die folgenden Seiten erst möglich gemacht. Hamburg, im Februar 2012 Anne Kraas

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