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Staatsangehörigkeit im nationalen und internationalen Steuerrecht

Ein Beitrag zur Systematisierung

Nadia Petersen

Die Arbeit untersucht den aktuell bestehenden rechtlichen Rahmen zur Anwendung des steuerlichen Nationalitätsprinzips und die Bedeutung der Staatsangehörigkeit im deutschen Steuerrecht. Dabei stellt die Autorin die verfassungsrechtlichen, (allgemeinen) völkerrechtlichen, abkommensrechtlichen und europarechtlichen Schranken der Anknüpfung der Steuerpflicht an die Staatsangehörigkeit dar und diskutiert die zu erwartenden Aufsichts- und Vollzugsdefizite bei der praktischen Umsetzung dieser Anknüpfung.

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Vorwort

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Mein herzlicher Dank gilt meinem Doktorvater Herrn Professor Dr. Dietmar Gosch für seine fachliche Unterstützung, konstruktive Kritik und die gewährte wissenschaftliche Freiheit. Herrn Professor Dr. Michael Fischer danke ich sehr für die Übernahme des Zweitgutachtens. Ein besonderer Dank gebührt auch meinen Vorgesetzten und Kollegen bei PricewaterhouseCoopers und Warner Music Group für ihre großartige Unterstützung und Aufmunterung. Bei der Universität Nowosibirsk, der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und bei dem International Tax Institute der Universität Hamburg bedanke ich mich für das fachliche Fundament für meine wissenschaftliche Arbeit. Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2011 an der Rechtswissen- schaftlichen Fakultät der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel als Dissertation eingereicht. Sie berücksichtigt den Stand von Gesetzgebung, Literatur und Rechtsprechung bis Mai 2011. Hamburg, im Sommer 2012 Nadia Petersen

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