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Verzicht, Vergleich und sonstige Haftungsbeschränkungen im Gesellschaftsrecht

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Martin Wigand

Diese Arbeit befasst sich mit Inhalt, Wirkung und Reichweite von Maßnahmen zur Haftungsbefreiung der Unternehmensleitung einer GmbH oder AG in der Insolvenz der Gesellschaft. Nach einer einleitenden Darstellung des Haftungsmodells der Organhaftung werden die einzelnen Enthaftungsinstrumente umfassend dargestellt und auf ihre Wirkung und Reichweite in der Insolvenz der Gesellschaft untersucht. Stets begleitendes Thema und einer der Schwerpunkte der Untersuchung ist die Insolvenzanfechtung von Enthaftungsmaßnahmen durch den späteren Insolvenzverwalter über das Vermögen der Gesellschaft. Dabei behält die Arbeit trotz wissenschaftlicher Tiefe den Praxisbezug stets im Auge; ihre Ergebnisse sind daher sowohl in der Rechtswissenschaft als auch in der Praxis verwendbar. Den Abschluss bildet eine kompakte und rechtsformübergreifende Zusammenfassung zur Haftungsbefreiung der Unternehmensleitung in der Insolvenz der Kapitalgesellschaft.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit entstand in den Jahren 2007 bis 2011 unter Betreuung von Prof. Dr. Ulrich Haas während meiner Zeit als externer Doktorand an der Rechts- wissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich und wurde im November 2011 von dieser als Dissertation angenommen. Literatur und Rechtsprechung haben bis Juli 2011 Berücksichtigung gefunden. Mit diesen Zeilen möchte ich mich zunächst und vor allem bei meinem Dok- torvater, Herrn Prof. Dr. Haas, recht herzlich bedanken, der mich nicht nur mit der Idee für das Thema dieser Dissertation bereichert hat. Seine umfassende wissen- schaftliche Begleitung während dieses Vorhabens war über die Jahre hinweg nicht nur in fachlicher Hinsicht hervorragend und durch eine Vielzahl von Inspirationen geprägt. Trotz des räumlichen Abstands im Rahmen der Betreuung meines Vorha- bens hatte Herr Prof. Dr. Haas auch immer ein offenes Ohr für die zahllosen beruf- lichen und privaten Belange, welche die Anfertigung meiner Dissertation begleite- ten und mitunter verzögert haben. Zugleich besaß Herr Prof. Dr. Haas eine Menge Geduld und hatte Verständnis für meine disserationsbegleitende berufliche Situati- on und die hierdurch bedingten Verzögerungen. Meine Liebe zu der wunderschö- nen Stadt Zürich habe ich ihm ebenso zu verdanken wie mein rechtswissenschaftli- ches Fortkommen, das sich nicht nur in dieser Dissertation widerspiegelt, sondern auch in der gemeinsamen Arbeit an dem Beitrag im Handbuch Managerhaftung. Ich wünsche mir sehr, dass diese aus meiner Sicht fruchtbare Zusammenarbeit in Zukunft fortgesetzt und vielleicht sogar vertieft...

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