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Jon Fosses frühe Dramen und ihre Rezeption in norwegischen und deutschsprachigen Medien

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Suzanne Bordemann

Untersuchungsgegenstand dieses Bandes sind zentrale Wertungstendenzen in norwegischen und deutschsprachigen Artikeln zu den frühen Theatertexten des norwegischen Schriftstellers und Dramatikers Jon Fosse. Die Studie versteht sich als Beitrag zur Rezeptionsforschung, in dem das Zusammenspiel zwischen der ästhetischen Logik der Fosse’schen Theatertexte und vorherrschenden Erwartungen und Wahrnehmungsgewohnheiten in der Theaterkritik näher beleuchtet wird. Die Rezeptionsanalyse gibt so Aufschluss über Erfüllung und Verletzung von Konventionen in den frühen Theatertexten von Jon Fosse im Spiegel zeitgenössischer Erwartungen an das Theater.

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A. Deutschsprachige Artikel NZZ, 30.09.2000. Axel Brüggemann: „Der Schuss nach dem Staubsaugen. Jon Fosses ‚Die Nacht singt ihre Lieder‘ in Zürich“. Berliner Kurier, 04.10.2000. [Anonym]: „Hölzern, lieblos“. NRZ, 08.11.2000. Ulrike Merten: „Die Nähe so fern”. Hamburger Abendblatt, 18.12.2000. Klaus Witzeling: „Gemeinsam einsam“. Kurier, 11.10.2001. Guitar: „Mysteriöses Friedhofsspiel“. Die Presse, 19.10.2001. hai: „Totale Familie am Stadtfriedhof”. Kurier, 20.10.2001. Guido Tartarotti: „Der Tod, ein Traum: ‚Naja‘“. OÖ Nachrichten, 20.10.2001. [Anonym]: „Die Prasen und ihre furchtbare Wahr- heit“. Salzburger Nachrichten, 20.10.2001. Alfred Pfoser: „Neustart am Friedhof“. Ta-online.at, 20.10.2001. Meinhard Rüdenauer: „Am Friedhof der Namenlosen”. News, 23.10.2001. [Anonym]: „TRAUM IM HERBST von Jon Fosse im AKADEMIETHEATER.“ SZ, 20.11.2001. Uwe Mattheiss: „Lauter letzte Sätze“. Deutschlandfunk: „Kultur heute“. 30.11.2001. Applaus, Dezember 2001. Katrin Drenseck im Gespräch mit Luc Perceval: „Skurriles Familientreffen auf dem Friedhof“. NZZ, 1./2.12.2001. Barbara Villiger Heilig: „Das Leben vor dem Tod“. Die Welt, 4.12.2001. Wieland Freund: „‚Traum im Herbst‘: Luk Perceval macht Jon Fosse Beine“. Stern 49/2001. Irmgard Hochreither: „Der Mann für die Pause“. Berliner Zeitung, 18.12.2001. Eva Corino: „Fjord-Idylle. Das Phänomen Jon Fosse“. Applaus, Januar 2002. Stefan Fischer: „beinahe ausgeträumt“. Trostberger Tageblatt, 11.1.2002. Hans Gärtner: „Was am Ende bleibt, ist nur Gerede“. Kieler Nachrichten, 07.06.2003. Ruth Bender: „Ohrenbetäubend still“. taz, 05.06.2003. Liv Heidbüchel: „Lakonische Hintergründigkeit“. Hamburger Abendblatt, 05.06.2003. [Anonym]: „Still und ergreifend – ‚Traum im Herbst‘“. 216 Pinneberger Tageblatt, 08.12.2001. Jochen Thomas: „Ein schwerer Fall von Welt- literatur“. FAZ, 27.11.2006. Gerhard Stadelmaier: „Ein Fossil namens Fosse“. Seidler, Ulrich...

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