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Ökologische Ethik und «Das Prinzip Verantwortung»

Ein Beitrag zur Aktualität der ethischen Theorie von Hans Jonas

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Joseph Mbungu Mutu

Im Jahre 1979 wurde das Haupt- und Spätwerk von Hans Jonas Das Prinzip Verantwortung – Versuch einer Ethik für die technologische Zivilisation veröffentlicht. Ihm entstammen Ideen wie Fernstenliebe, ethischer Imperativ – auch als ökologischer Imperativ bekannt –, Heuristik der Furcht, Pflicht der Menschheit zur Existenz, intrinsische Werthaftigkeit des Lebens und eine Kritik des marxistischen Utopismus. Wie aktuell ist nun drei Jahrzehnte später die von Jonas analysierte Problematik? Wie aktuell sind seine Thesen und Argumente? Welche Bedeutung haben sie für Afrika? Gleichsam im Dialog mit Jonas versucht der Verfasser darauf eine Antwort zu geben.
Dieses Buch ist die aktualisierte und erweiterte deutsche Fassung des von Joseph Mbungu Mutu 2010 bei Peter Lang erschienenen französichen Titels Éthique écologique et Principe de la responsabilité. La théorie éthique de Hans Jonas face au progrès technoscientifique et à la crise écologique.

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INHALTSVERZEICHNIS

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Einführungsreflexion ……….…………………………………….. 1. Globale Herausforderungen und Ethikforderung …………….. 2. Hans Jonas und die ökologische Ethik …………..…………... 3. Aufbau der Untersuchung ……………………………………. Teil I: Technologische Rationalität, ökologische Krise und Ethik Kap. 1: Von der ökologische Krise zur Ethis: die Technologie …. 1.1. Philosophie und Ethik im Kontext der technologischen Revoluti- on ……………………………..…………………………….... 1.2. Die Wandlung des menschlichen Handelns ……………….... 1.3. Jonas zwischen Technophobie und Technophilie ……………. 1.4. Ein kurzer Überblick über die ökologische Krise …………... 1.4.1. Von der bedrohten Natur oder von der physischen Vernichtung .. 1.4.2. Von der Bedrohung des Menschen oder vom Selbstmord der Menschheit …………………………………………………...…. 1.5. Technologie als Gegenstand der Ethik ……………………...….. 1.5.1. Ambivalenz der Wirkungen …………………………………... 1.5.2. Zwangläufigkeit der Anwendung …………………………..…. 1.5.3. Globale Ausmaße in Raum und Zeit ………………………...…. 1.5.4. Durchbrechung der Anthropozentrik ………………………...….. 1.5.5. Aufwerfung der metaphysischen Frage ……………………...…. 1.6. Zusammenfassung …………………………………………...…. Kap. 2 : Natur als als Gegenstand der ökologische Ethik: die Jo- nassche Standpunkt ………………………………………….. Status Quaestionis …………………………………………...….. Natur und entsprechende Optionen zugunsten der menschlichen Verantwortung ……………………………………………….….. 2.2.1. Natur, quid? ………………………………………………..... 2.2.2. Von dem etymologischen Ansatz der Natur ………………... 2.2.3. Von der technologischen Ansatz der Natur …………………. 2.2.4. Von der ökologischen Ansatz der Natur ………..................... 2.3. Jonas und der Finalismus in der Natur………………………. 2.3.1. Die Funktion des Finalismus ……………..…………………. 2.3.2. Argumente zugunsten des Finalismus ………….................... 2.3.2.1. Ablehnung des scientistischen Totalitarismus ……………... 2.3.2.2. Das Argument der metaphysischen Liaison ………………... 13 13 18 21 23 25 25 30 32 34 34 35 36 38 38 39 39 39 40 41 41 42 42 43 45 46 48 48 50 50 51 10 2.3.3. Das Argument der phänomenologischen Liaison …………... 2.4. Zusammenfassung ………………………………………….. Teil II : Vrantwortungsethik als eine Äusserung der ökologische Ethik ………………………………………………………... Kap. 3...

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