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Soziale Netzwerke im Internet – Eine Gefahr für das Persönlichkeitsrecht?

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Carlo Piltz

Soziale Netzwerke im Internet, wie z.B. Facebook, sind Teil des alltäglichen Lebens geworden. Die Arbeit widmet sich den persönlichkeits- und im Besonderen datenschutzrechtlichen Problemen und Gefahren, die bei der Nutzung solcher Dienste im Internet auftreten. Dies beginnt bereits bei der Findung des einschlägigen anwendbaren Rechts, setzt sich in der Übertragung von Nutzungsrechten an eingestellten Inhalten, der Problematik der datenschutzrechtlichen Verantwortlichkeit und etwa der rechtskonformen Erteilung einer Einwilligung durch die Nutzer fort. Dabei arbeitet die Untersuchung praxisnah mit den derzeit geltenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen populärer Anbieter sozialer Netzwerke und den dort angebotenen Funktionen für die Nutzer.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2012 vom Fachbereich Rechtswissenschaften der Georg-August-Universität Göttingen als Dissertation angenommen. Rechtsprechung und Literatur konnten bis Dezember 2012 be- rücksichtigt werden. Die Arbeit entstand während meiner Tätigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Dr. Gerald Spindler und meiner Nebentätigkeit in der Rechtsabteilung der VZ Netzwerke Ltd (jetzt poolworks (Germany) Ltd). Ein besonders herzlicher Dank gebührt meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Gerald Spindler, für die Einblicke und Erfahrungen, die ich während meiner Tä- tigkeit an seinem Lehrstuhl im Bereich des Medienrechts sammeln durfte, für seine Betreuung und Ratschläge während der Dissertation und für die rasche Er- stellung des Erstgutachtens. Er gab mir stets das Gefühl auf dem richtigen Weg zu sein und hat dadurch mich und das Gelingen dieser Arbeit in besonderer Weise geprägt. Ganz herzlich möchte ich mich auch bei Herrn Prof. Dr. Andreas Spickhoff für die schnelle Erstellung des Zweitgutachtens bedanken. Besonderer Dank gebührt auch denjenigen, die mich mit Fragen, Diskussionen und Ratschlägen zu dem Thema „soziale Netzwerke“ beeinflusst und immer wieder auf neue Ideen gebracht haben. Stephie, Haiko, Lenz und René, vielen Dank. Ebenso möchte ich mich auch bei meinen „nicht juristischen“ Freunden bedan- ken, die mir während der Arbeit an dieser Untersuchung stets zur Seite standen und mich den Kontakt zur Außenwelt nie verlieren ließen. Timo, Christian, Flo- rian, Christian, Jonas und meine Schwester Carmen, ich danke...

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