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Wertesysteme und Raumsemantik in den isländischen Märchen- und Abenteuersagas

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Werner Schäfke

Diese Arbeit widmet sich der spätmittelalterlichen Erzählliteratur Islands, wie sie in den sogenannten Märchen- und Abenteuersagas in Erscheinung tritt. Die Untersuchung stellt diese etablierte Gattungseinteilung in Frage und schlägt eine Neustrukturierung des Textkorpus auf der Grundlage der vermittelten Werte und Normen vor, die im Fokus der Analyse stehen. Die Arbeit weist nach, dass die vor allem in der älteren Forschung als stereotype Schemaliteratur betrachteten Texte sich hinsichtlich der immanenten Wertesysteme als äußerst vielfältig erweisen. Das hierarchische Gefüge von Normen wird differenziert herausgearbeitet und literaturhistorisch kontextualisiert in Bezug auf die Identitätskonstruktion der Protagonisten.

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y tracing out the clues can you recognize the patterns that you find? stuck in your mind In this land where stability is hard to find you can rearrange the patterns so unkind don’t bother asking why a pattern never cries old patterns never die they just go on and on Patterns multiplying re-direct our view endless variations make it all seem new – DEVO: “Patterns”

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