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Das Berliner Warenhaus- The Berlin Department Store

Geschichte und Diskurse- History and Discourse

Edited By Godela Weiss-Sussex and Ulrike Zitzlsperger

Dieser Band widmet sich dem Berliner Warenhaus des späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts. Die interdisziplinären Beiträge behandeln das Thema im Rahmen der Ökonomiegeschichte, der Frauen- und Antisemitismusforschung, sowie im Hinblick auf Aspekte der Werbung, Stadtplanung und Architektur. Im Zentrum steht die Analyse zeitgenössischer Diskurse und Debatten um das Warenhaus als Symbol der Moderne.
This interdisciplinary volume explores the history of Berlin department stores in the late 19th and early 20th centuries. The contributions consider aspects of economic history, gender-related and Jewish studies, advertising, town-planning, design and architecture. All articles focus on contemporary discourses and debates on the department store as a symbol of modernity.

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Zu den Autoren dieses Bandes

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Michael Bienert ist nach dem Studium der Germanistik und Philosophie seit 1989 in Berlin freiberuflich als Autor, Journalist und Stadtführer tätig. Er hat zahlreiche Veröffentlichungen zur Berliner Literatur- und Kulturgeschichte vor- gelegt, darunter Die eingebildete Metropole. Berlin im Feuilleton der Weimarer Republik (1992) und Die Zwanziger Jahre in Berlin (mit Elke Linda Buchholz, erweiterte Neuausgabe 2012). Weitere Informationen unter www.text-der- stadt.de. Detlef Briesen ist Privatdozent am Fachbereich Geschichts- und Kulturwissen- schaften der Justus-Liebig-Universität, Gießen, und zur Zeit am Loyola College, Chennai, und MSU, Tirunelveli, Tamil Nadu tätig. Er hat Arbeiten zur allgemei- nen Kultur- und Sozialgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts publiziert, aktuell zur Medizin-, Medien- und Planungsgeschichte. Seine letzte größere Veröffent- lichung ist Das gesunde Leben. Ernährung und Gesundheit seit dem 18. Jahr- hundert (2010). Michael Kasiske ist hauptberuflich als Referent für Wettbewerbe und Sonder- aufgaben im Bundesamt für Bauwesen und Raumwesen, Berlin tätig. Er schreibt regelmäßig Kritiken zu Architektur und Design, u.a. in Bauwelt, Deutsche Bau- zeitung und taz sowie in Fachbüchern. Seine jüngste Veröffentlichung, die er als Projektleiter im Bundesamt zusammen mit Ursula Baus herausgegeben hat, ist Architektur in Deutschland 2011. Deutscher Architekturpreis 2011, hg. vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung und Bundesarchitek- tenkammer (2011). Thomas Lenz arbeitet seit seiner Promotion 2010 als Forschungsassistent an der Universität Luxemburg. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich der (historischen) Bildungs- und Konsumsoziologie. Unter seinen jüngsten Veröf- fentlichungen zum Thema Warenhaus...

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