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«Die Nahrung der Herzen»

Glaube und Wissen bei Abū Ṭālib al-Makkī

Zekirija Sejdini

Abū Ṭālib al-Makkī ist einer der wichtigsten Vertreter der islamischen Mystik. Sein Buch Die Nahrung der Herzen ist nicht nur ein Klassiker der islamischen Mystik, sondern auch ein Werk, das viele große Mystiker, wie Abū Ḥāmid Muḥammad al-Ġazzālī, inspiriert und beeinflusst hat. Diese Arbeit verfolgt das Ziel, den enormen Beitrag, den das Buch al-Makkīs geleistet hat, aufzuzeigen, insbesondere durch die Analyse des Kapitels «Über das Wissen». Dabei geht es primär darum, ein Wissenskonzept zu erstellen und auch die Verbindung zum Glauben zu zeigen. Dadurch soll geklärt werden, was al-Makkī unter Wissen versteht, welche Wissensarten er unterscheidet, wie er diese einordnet, welche Methoden er zum Erwerb des Wissens vorsieht und welche Rolle dabei dem Glauben eingeräumt wird. Auch die Hintergründe, die al-Makkī stark geprägt haben, werden in dieser Arbeit analysiert.

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Vorwort

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Die vorliegende Publikation wurde unter dem Titel „Eine Bewer- tung von QÚt al-QulÚb des AbÚ ÓÁlib al-MakkÍ mit einer Analy- se seines Wissensverständnisses in Bezugnahme auf sein KitÁb al-þIlm“ als Dissertation an der Universität Heidelberg eingereicht. Mein herzlicher Dank gilt vor allem meinem Doktorvater Prof. Dr. R. G. Khoury für seine Unterstützung und seine Anregungen, welche ei- nen großen Beitrag zur Entstehung dieser Arbeit geleistet haben. Frau Prof. Dr. Susanne Enderwitz möchte ich dafür danken, dass Sie sich bereit erklärt hat, ein Zweitgutachten für meine Arbeit zu schreiben. Die Fertigstellung dieser Arbeit bedurfte ein hohes Maß an Kraft und Motivation. Einige Personen, die mir diese Kraft und Motivati- on gaben, möchte ich besonders hervorheben: Ich danke meinen Freunden Prof. Dr. Ednan Aslan, Zekirija Rakipi und Ramiz Islami. Yilmaz Pece gilt mein Dank für die Formatierung des Manuskriptes. Speziell möchte ich meiner Frau Zehra und meinen Kindern Edita und Arif für ihre Geduld und ihre Unterstützung danken. Ohne Ihr Verständnis und Ihre Geduld wäre dieses Buch nicht Zustande gekommen. Ein besonde- rer Dank gebührt auch meinem älteren Bruder Bunjamin und meiner Mut- ter Hazbije, die mich immer nach allen Möglichkeiten unterstützt haben.

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