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Afinite Nebensatzkonstruktionen und ihre Geschichte

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Katalin Janigáné-Prokai

Afinite Nebensatzkonstruktionen sind eingeleitete Nebensätze ohne jede finite Verbform. In Bezug auf das Deutsche wurden diese zwar seit dem 17. Jahrhundert in den Grammatiken und in sprachhistorischen Studien behandelt, aber nicht gründlich untersucht, so dass vor allem über die Vorkommenshäufigkeit und mögliche Typen der Weglassungen Unstimmigkeiten bestehen. Mit Hilfe einer empirisch-statistischen Untersuchung von 156 Texten verschiedener Textsorten aus dem Zeitraum 1550 bis 1800 wurden in dieser Arbeit neue Kenntnisse über die Auslassung des finiten Verbs im Nebensatz gewonnen und für die künftige Beschreibung der afiniten Nebensatzkonstruktionen in Sprachgeschichten und historischen Grammatiken Empfehlungen formuliert.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde von der Fakultät für Humanwissenschaften der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg im Juni 2012 als Dissertation ange- nommen. Ich möchte mich ganz besonders bei meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Armin Burkhardt, für die engagierte Betreuung meiner Arbeit bedanken. Er hat durch seine freundliche Unterstützung, seine konstruktiven Anregungen und durch seine wertvollen Ratschläge maßgeblich zur Entstehung dieser Arbeit bei- getragen. Es war mir eine Ehre, bei ihm promovieren zu dürfen. Herrn Prof. Dr. Hiroyuki Takada (Tokyo) möchte ich für die freundliche Übernahme des Zweitgutachtens herzlich danken. Mein weiterer Dank gilt Herrn Prof. Dr. Péter Bassola (Szeged), der diese Arbeit an ihren Anfängen betreut hat und mir wichtige inhaltliche Impulse für die Auswahl und die Bearbeitung des Themas gegeben hat. Mein größter Dank gilt meinem Mann, Dr. Gábor Janiga, der durch seinen steten Rückhalt, seine Ermunterungen und seine Liebe zur Fertigstellung der Arbeit im wesentlichen Maße beigetragen hat. Er ist immer für mich da und er war es, der nie daran zweifelte, dass ich es schaffen werde, meine Dissertation zu einem guten Abschluss zu bringen. Ohne seine Unterstützung wäre diese Ar- beit nicht möglich gewesen. Nicht vergessen möchte ich aber meine liebe Toch- ter, Blanka, die mir während der Erstellung dieser Arbeit immer wieder wunder- schöne Momente geschenkt hat. Meinen Eltern danke ich von Herzen für ihre liebevolle Unterstützung auf meinem bisherigen Lebensweg und...

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