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Macht Gender Mainstreaming Gleichstellung?

Eine Evaluierung eines Teilbereiches des österreichischen Arbeitsmarktes anhand der Beispiele Einkommen und Führungsposition

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Eva Heinetzberger

Können Gender-Mainstreaming-Maßnahmen Gleichstellung am Arbeitsmarkt des Öffentlichen Dienstes herbeiführen? Und das speziell in der Frage des Lohn- und Gehaltsgefälles zwischen Mann und Frau und bei den unterschiedlichen Karrierechancen? Zur Beantwortung dieser Frage und zur Überprüfung, welche konkreten Maßnahmen in Österreich bisher eingeleitet wurden, erhebt die Autorin aus zahlreichen bereits vorliegenden Studien und Statistiken Daten, Zahlen und Fakten zur Entwicklung der Einkommensschere und der Aufstiegschancen von Frauen. Als Basis für die qualitative Evaluierung dienen fünf zentrale Thesen. Diese werden anhand der Erkenntnisse, die aus den leitfadenorientierten Interviews gewonnen wurden, überprüft. Die Schlussfolgerung lautet: die Sinnhaftigkeit des Konzeptes Gender-Mainstreaming wird nicht in Frage gestellt, es kommt aber sehr darauf an, ob eine konsequente Umsetzung des Instruments in den kommenden Jahren gelingt.

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Peter Lang europäische Hochschulschriften eva Heinetzberger Macht gender Mainstreaming gleichstellung? eine evaluierung eines teilbereiches des österreichischen arbeitsmarktes anhand der Beispiele einkommen und Führungspositionen E va H ei ne tz be rg er · M ac ht G en de r M ai ns tr ea m in g G le ic hs te llu ng ? V /3 42 1 eva Heinetzberger absolvierte ihr Studium der Betriebswirtschaft mit Schwer- punkt Personalmanagement an der Wirtschaftsuniversität Wien. Sie sammelte langjährige erfahrung im Bereich Human resource Management in technischen Industriebetrieben. neben dieser Berufstätigkeit verfasste die autorin ihre Dissertation an der Wirtschaftsuniversität Wien, abteilung für gender- und Diversitätsmanagement. Können gender-Mainstreaming-Maßnahmen gleichstellung am arbeitsmarkt des Öffentlichen Dienstes herbeiführen? Und das speziell in der Frage des Lohn- und gehaltsgefälles zwischen Mann und Frau und bei den unterschied- lichen Karrierechancen? Zur Beantwortung dieser Frage und zur Überprüfung, welche konkreten Maßnahmen in Österreich bisher eingeleitet wurden, erhebt die autorin aus zahlreichen bereits vorliegenden Studien und Statistiken Daten, Zahlen und Fakten zur entwicklung der einkommensschere und der aufstiegschancen von Frauen. als Basis für die qualitative evaluierung dienen fünf zentrale thesen. Diese werden anhand der erkenntnisse, die aus den leitfadenorientierten Interviews gewonnenen wurden, überprüft. Die Schluss- folgerung lautet: die Sinnhaftigkeit des Konzeptes gender-Mainstreaming wird nicht in Frage gestellt, es kommt aber sehr darauf an, ob eine konsequente Umsetzung des Instruments in den kommenden Jahren gelingt. www.peterlang.de ISBN 978-3-631-62541-5 eHS-05 3421-262541_Heinetzberger_VH_a5BrD.indd 1 16.11.12...

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