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«Nach Schottland also!»

Schottlandwahrnehmungen und Deutungen deutscher Reisender zwischen Romantik und Sachlichkeit von 1800-1870

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Thomas Zabel

Die Studie geht einem bisher kaum behandelten Aspekt der Romantik nach, der Scotophilie. Es handelt sich dabei um eine perzeptions- und mentalitätsgeschichtliche Entwicklung Schottlands und Deutschlands. Ziel der Studie ist die Rekonstruktion der Wirklichkeitsauffassung deutscher Reisender anhand ihrer publizierten Erfahrungsberichte, nicht die Wirklichkeit selbst. Aufgrund der Vielschichtigkeit einer kulturwissenschaftlichen Untersuchung ist die Methode interdisziplinär und synthetisch ausgelegt, um den zeitgeistbedingten Deutungskontext philosophisch und kulturhistorisch zu fassen. Die Wahrnehmung des Fremden aus der Sicht des Eigenen ist dabei von besonderer Bedeutung. Sie prägt letztlich ein klischeehaftes und verklärtes Bild von Schottland, das bis in unsere Tage bestand hat.

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Danksagung

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Mein besonderer Dank gilt meinem Lehrer Prof. Dr. Michael Maurer für die Ü- berlassung des Themas, die zahlreichen wissenschaftlichen Impulse sowie die akademischen Ratschläge, die er mir seit Beginn meiner wissenschaftlichen Tä- tigkeit gegeben hat. Bedanken möchte ich mich auch bei Prof. Dr. Werner Grei- ling für das Zweitgutachten zu meiner Arbeit. Meinen Eltern sei für die langjährige Unterstützung gedankt, die mir eine Aus- bildung ermöglicht hat, welche Grundlage für das Gelingen dieser Unterneh- mung war. Ihnen und ihrer unendlichen Geduld ist diese Arbeit gewidmet. Ebenso meinen Freunden, die mit (mehr oder weniger) konstruktiven Kommen- taren meine Tätigkeit begleiteten und stets dafür Sorge trugen, dass Motivation und Ablenkung ausreichend vorhanden waren.

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