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Der Freiverkehr

Die rechtliche Organisation des Handelssegments Freiverkehr an deutschen Börsen

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Karsten Fink

Die Arbeit befasst sich mit der rechtlichen Organisation des Handelssegments Freiverkehr an deutschen Börsen. Der Gesetzgeber hat die durch die Umsetzung der europäischen Finanzmarktrichtlinie bedingte Neuordnung des Börsenrechts zum Anlass genommen, die rechtlichen Vorgaben für die Organisation des Freiverkehrs an einigen Stellen in nicht unerheblicher Weise zu ändern. Diese Gesetzesänderungen gaben Anlass, die Stellung des Freiverkehrs im deutschen Börsenwesen und seine rechtlichen Grundlagen eingehend zu beleuchten. Nach einem Blick auf die historische Entstehung und Entwicklung des Freiverkehrs wird zunächst untersucht, wie sich der Freiverkehr heute in die europäische Finanzmarktrichtlinie (MiFID) einpasst. Sodann wird die derzeitige Organisation des Freiverkehrs betrachtet, wobei besonderes Gewicht auf die jüngsten gesetzlichen Neuerungen gelegt wird. Abschließend werden klassische und in der börsenrechtlichen Praxis relevante Rechtsfragen im Freiverkehr erörtert.

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Danksagung

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Diese Arbeit wurde im Wintersemester 2011/2012 von der Rechtswissenschaft- lichen Fakultät der Justus-Liebig-Universität Giessen als Dissertation ange- nommen. Die Disputation fand am 16.04.2012 statt. Für die Veröffentlichung konnten Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur bis Oktober 2012 berück- sichtigt und eingearbeitet werden. Ganz besonders herzlich danken möchte ich an dieser Stelle meinem Doktorva- ter, Herrn Prof. Dr. Horst Hammen, der mir nach meinem zweiten Staatsexamen die Möglichkeit zur Promotion gab und mir diese Arbeit nahe legte. In meiner dreijährigen Zeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter an seinem Lehrstuhl stand er mir stets unterstützend zur Seite. Von den anregenden Diskussionen und seinen kritischen Anmerkungen konnte ich enorm profitierten und lernen. Zu danken habe ich auch Herrn Prof. Dr. Jens Ekkenga für die Erstellung des Zweitgutach- tens. Ferner danke ich Frau Brigitte Rojan für ihre tatkräftige Unterstützung bei den redaktionellen Korrekturen an dieser Arbeit. Meine größte Dankbarkeit gilt freilich meiner Frau Sarah, die mich während der Promotion zu jeder Zeit unterstützt hat. Frankfurt am Main, im Februar 2013 Karsten Fink

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