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Informationsfunktion der Rechnungslegung und buchhalterischen Entflechtung gemäß § 6b Energiewirtschaftsgesetz

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Michael Poullie

Bisher wurde weder in der Fachliteratur noch in empirischen Analysen untersucht, ob der Gesetzgeber seiner ordnungspolitischen Pflicht nachgekommen ist und einen sicheren Rechtsrahmen für die Sicherung der Informationsfunktion der Rechnungslegung und buchhalterischen Entflechtung im EnWG geschaffen hat und ob die ergänzenden Interpretationen der Praxis nach den Kriterien der Gesetz- und Ordnungsmäßigkeit akzeptiert werden können. Diese Untersuchung ist Gegenstand der Arbeit, ausgehend von der Hypothese, dass die gesetzlichen Regelungen sowie deren Anwendung und Auslegung in der Praxis der Informationsfunktion der Rechnungslegung und buchhalterischen Entflechtung im Wesentlichen nicht gerecht werden.

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Vorwort des Verfassers

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Die vorliegende Arbeit wurde im März 2013 von der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Helmut-Schmidt-Universität – Universität der Bundeswehr Hamburg als Dissertation angenommen. Das Manuskript wurde im Januar 2013 eingereicht. Gesetzgebung, Rechtsprechung und Literatur sind bis zum 31. Dezember 2012 berücksichtigt. Mein besonderer Dank gilt meinem Doktorvater Herrn Univ.-Prof. Dr. Stefan Müller, der mich als Doktorand aufnahm und damit erst die Promotion ermög- lichte. Er hat mein Vorhaben ausgesprochen angenehm und hilfreich betreut. Für die Übernahme des Zweitgutachtens danke ich Frau Univ.-Prof. Dr. Chris- tina Schaefer. Ihr schulde ich aber auch besonderen Dank dafür, dass Sie über- haupt erst einen Kontakt zu Herrn Univ.-Prof. Dr. Stefan Müller herstellte. Danken möchte ich auch Herrn Dr. Heinz Bolsenkötter (†), der als einer der Ersten in Deutschland das „Unbundling“ problematisierte und mich zu einer ver- stärkten Auseinandersetzung mit dieser Thematik animierte. Dank gebührt auch meinen Kollegen Herrn Dr. Jörg Meinen für den ein oder anderen fachlichen Austausch und Herrn Dr. Burkhard Biella sowie Frau Ute Leidig, die dafür sorg- ten, dass das Ganze auch in eine ansprechende äußere Form gebracht wurde. Entschuldigen muss ich mich bei meiner Frau Renate, die mich vor zwei Jah- ren ausgerechnet im Urlaub „unter einer Glocke“ erleben musste, als der Ent- schluss reifte, das Thema im Rahmen einer Dissertation zu bearbeiten – danken auch, aber nicht deswegen. Düsseldorf, im Juni 2013 Michael Poullie

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