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Die Aufklärung des Organspendeempfängers über Herkunft und Qualität des zu transplantierenden Organs

Ärztliche Pflichten im Spannungsfeld zwischen Standardbehandlung und Neulandmedizin

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Sebastian Müller

Der stetige Mangel an Organen in der Transplantationsmedizin hat dazu geführt, dass inzwischen Organe transplantiert werden, die noch vor einiger Zeit nicht übertragen worden wären. Die Arbeit befasst sich vor diesem Hintergrund mit der Frage, inwieweit der Organempfänger in den Entscheidungsprozess über die Akzeptanz eines Transplantates einzubeziehen und über die Herkunft und die Qualität des zu transplantierenden Organs aufzuklären ist.

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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2013 durch die Juristische und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg als Dissertation angenommen. Das Manuskript wurde im Januar 2013 fertiggestellt. Gesetzgebung, Literatur und Rechtsprechung wurden nach dem Rigorosum bis ein- schließlich Juli 2013 berücksichtigt. Alle die, die sich der Herausforderung einer Arbeit stellen, die über einen längeren Zeitraum viel Anstrengung, Ausdauer, Zeit erfordert, wissen, welche Bedeutung die Unterstützung hat, die man während dieser Zeit erfährt. Daher möchte ich hier die Gelegenheit nutzen, für die Unterstützung zu danken, die mir während der letzten Jahre zuteil geworden ist. Mein besonderer Dank gilt meinem Doktorvater Herrn Prof. Dr. Hans Lilie, der das Thema der Arbeit angeregt hat und die Fertigstellung durch fachlichen Rat und seine besondere Expertise als Vorsitzender der Ständigen Kommission Organtransplanta- tion begleitet und gefördert hat. Die langjährige Tätigkeit an seinem Lehrstuhl als wissenschaftliche Hilfskraft und später als wissenschaftlicher Mitarbeiter war über die wissenschaftliche Arbeit hinaus auch persönlich eine unglaubliche Bereicherung für mich. Herrn Prof. Dr. Günter Kirste danke ich für die Erstellung des Zweitgutachtens, die hilfreichen Anmerkungen zum Manuskript sowie die anregende Diskussion bei der Verteidigung. Sicher wäre diese Arbeit auch nicht ohne die Unterstützung meiner Kollegen am Lehrstuhl und dem Interdisziplinären Zentrum Medizin-Ethik-Recht möglich gewesen, wofür ich sehr dankbar bin. Die geistreichen und anregenden Diskussionen haben mich immer wieder motiviert und viel zu meinem wissenschaftlichen Verständnis...

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