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Der bekannte Fremde

Der Vampir in der Literatur des 19. Jahrhunderts

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Oliver Hepp

Seit ihrer Verschriftlichung im 18. Jahrhundert wird die Figur des Vampirs als fremdartig beschrieben. Ihre dauerhafte Ästhetisierung – von Goethes Die Braut von Corinth bis Bram Stokers Dracula – verhalf der Figur zu einer beispiellosen Karriere, die bei genauerer Betrachtung zwei Dinge offenlegt: So fremd, wie Geschichte und Kunst sie darstellen, ist die Vampirfigur nicht. Anhand theoretischer Ansätze von Giorgio Agamben, Hans Richard Brittnacher und Homi Bhabha arbeitet der Autor den Vampir als bekannten Fremden und somit als Teil des Eigenen heraus.

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14. Danksagung

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321 14. Danksagung Ohne die Unterstützung meiner Familie und meiner Freunde hätte diese Arbeit nie fertiggestellt werden können. Mein besonderer Dank gilt deshalb an dieser Stelle: Meiner Mutter, der stärksten Frau, die ich kenne, die auch immer zur Stelle war, um mich emotional und lukullisch zu retten, wenn es brenzlig wurde. Meinem Vater, als Freund, Ratgeber und Fußballfachmann (trotz seiner Mei- nung über Felix Magath). Meiner Schwester Nicole und ihrem Mann Ludwig, die einfach da sind – für Quatsch, Gespräche und was man sonst noch so braucht. Meinem Patenkind Leonie (7), die mir immer gesagt hat, ich solle ENDLICH mit dem Vampirbuch fertig werden und dann ENDLICH ein Pferdebuch für sie schreiben – das mit den Pferden wird dabei wohl leider eher nichts. Der restlichen Großfamile, deren besorgte Frage ich nun endlich mit einem „Ja“ beantworten kann. Meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Christian Begemann, der mir alle Frei- heiten gelassen, Geduld bewiesen und trotzdem immer rechtzeitig lenkend ein- gegriffen hat. Harald Neumeyer, dem wohl besten Maat, den mein Schiff, die „Birne Helene“, je gesehen hat. Klaus Wiehl, nicht nur für sein einzigartiges kritisches Auge, sondern einfach für eine unglaubliche Freundschaft, die an dieser Stelle schwer in Worte zu fassen ist. Nadine Sauber, die nicht nur theologisch versiert eingegriffen hat, sondern mir zudem dankenswerterweise den Kauf eines Synonymwörterbuches empfoh- len hat. Kristel Monheim, für einen liebevollen Arschtritt zur rechten Zeit. Matthias Klestil, selbst dissgeplagt und trotzdem immer mit italienischem Kaffee...

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