Show Less

Die Societas Unius Personae (SUP)

Series:

Nikolaus Moench

Nach dem Scheitern des Verordnungsentwurfes zur Societas Privata Europaea hat die Europäische Kommission mit dem Richtlinienentwurf zur Societas Unius Personae (SUP) einen erneuten Anlauf genommen, um die Tätigkeit europäischer Unternehmen im gemeinsamen Binnenmarkt zu vereinfachen. Es handelt sich hierbei um eine europaweit harmonisierte Einpersonengesellschaft mit beschränkter Haftung. Der Autor geht zunächst auf die Notwendigkeit des Richtlinienvorschlages ein, um anschließend dessen Auswirkungen auf das deutsche Gesellschaftsrecht zu untersuchen. Hierbei erläutert er sämtliche Vorschriften des Richtlinienvorschlages kritisch und präsentiert Änderungsvorschläge anhand aufgezeigter Probleme.

Prices

Show Summary Details
Restricted access

Vorwort

Extract

Die vorliegende Arbeit untersucht den Richtlinienentwurf der Europäischen Kommission zur Societas Unius Personae (SUP). Insbesondere aufgrund der aktuellen wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen in der Europäischen Union, welche in eine wachsende Abneigung gegenüber dem gemeinsamen Bin- nenmarkt münden, ist die Förderung grenzüberschreitender Aktivitäten euro- päischer Unternehmen immens wichtig. Vor diesem Hintergrund war es sehr spannend, den einschlägigen Richtlinienentwurf und dessen Auswirkungen auf das deutsche Gesellschaftsrecht zu untersuchen. Die Arbeit wurde im Wintersemester 2015/2016 von der Rechtswissenschaft- lichen Fakultät der Universität zu Köln als Dissertation angenommen. Euro- päische Entwicklungen und Literatur wurden bis einschließlich Februar 2016 berücksichtigt. Mein Dank gilt in erster Linie meiner Doktormutter Frau Prof. Dr. Barbara Grunewald, welche das Thema der Arbeit angeregt und mich über den gesam- ten Zeitraum mit herausragendem Engagement unterstützt hat. Ihr und Herrn Prof. Dr. Joachim Hennrichs möchte ich zudem für die freundliche Aufnahme der Arbeit in die Reihe „Schriften zum Gesellschafts-, Bilanz- und Unterneh- mensteuerrecht“ danken. Ganz herzlich bedanken möchte ich mich auch bei Frau Prof. Dr. Barbara Dauner-Lieb für die sehr zügige Erstellung des Zweitgut- achtens. Mein Dank gilt weiterhin Herrn Dr. Asher David Brungs und Herrn Philip Ridder, die mir stets mit wertvollen Ratschlägen und Diskussionen zur Seite standen. Auch möchte ich mich bei Herrn Dr. Johannes Schmiegel für die freundliche Heranführung an das Gesellschaftsrecht bedanken. Schließlich möchte ich mich bei meiner Verlobten Eva-Maria...

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.