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Sterben, Tod und Trauer im Bilderbuch seit 1945

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Margarete Hopp

Die Studie befasst sich mit dem Erzählen vom Tod im Bilderbuch in historischer und gattungstheoretischer Perspektive und bildet anhand eines Textkorpus’ von 287 deutschen bzw. ins Deutsche übersetzten Titeln die Entwicklung von 1945 bis 2011 ab. Entwickelt wird ein narratologisches Modell der Bilderbuchanalyse, das unter Berücksichtigung von Erfahrungswerten der Sterbeforschung in den Einzelanalysen zur Anwendung kommt. Die Untersuchung fächert ein breites Spektrum von Motiven, von realistischen und phantastischen, religiösen und philosophischen Darstellungskonzepten auf. Eine besondere Rolle spielen Bilderbücher über das Sterben und den Tod von Kindern und die daran nachgewiesene Subgattung des psychologischen Bilderbuchs.
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IX.2 Weitere erwähnte Primärliteratur

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IX.2   Weitere erwähnte Primärliteratur

Comenius, Johann Amos (1979): Orbis sensualium pictus. Hoc est, omnium fundamentalium in Mundo Rerum & in Vita Actionum pictura & nomenclatura = Die sichtbare Welt. Taschenbuch-Ausg., Nachdr. d. Erstausg. von 1658, 2. Aufl. Dortmund: Harenberg (Die bibliophilen Taschenbücher, 30).

Baltscheit, Martin (2011): Die Geschichte vom Fuchs, der den Verstand verlor. 2. Aufl. Berlin: Bloomsbury Kinderbücher & Jugendbücher.

Der Gevatter Tod. Drei Versionen des Märchens (2000). Unter Mitarbeit von Johannes von Freydorf (Satz und Illustrationen). München: Kunst- und Textwerk Verlag.

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