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Insolvenz in nationalen und internationalen Schiedsverfahren

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Maximilian Riedel

Das Zusammentreffen von Schiedsgerichtsbarkeit und Insolvenz ist die Kollision zweier Rechtsgebiete mit gegensätzlicher Zielrichtung und Ausgestaltung. Der Autor untersucht die sich daraus ergebenden Fragen bei Aktiv- und Passivprozessen, bei Feststellungsprozessen, der Insolvenzanfechtung sowie bei der Behandlung der Schiedsvereinbarung im Falle der Vermögenslosigkeit. Zudem befasst er sich mit grenzüberschreitenden Insolvenz- und Schiedsverfahren. Von besonderer Bedeutung sind die Anerkennung der Insolvenzeröffnung durch ein Schiedsgericht, die Bestimmung des Schiedsvereinbarungs- und Schiedsverfahrensstatuts sowie die Bestimmung des auf die objektive und subjektive Schiedsfähigkeit anwendbaren Rechts.
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Literaturverzeichnis

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Andres, Dirk/Leithaus, Rolf: Insolvenzordnung (InsO) Kommentar, 3. Auflage, 2014 München (zit.: Andres/Leithaus/Bearbeiter, InsO, 3. A. 2014).

Ballerstedt, Kurt: Zur Haftung für culpa in contrahendo bei Geschäftsabschluss durch Stellvertreter, AcP 151 (1951), 501–531 (zit.: Ballerstedt in AcP 151 (1951), 501, S.).

Balz, Manfred: Das neue Europäische Insolvenzübereinkommen, ZIP 1996, 948–955 (zit.: Balz ZIP 1996, 948, S.).

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