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Die Eickstedt-Sammlung aus Südindien

Differenzierte Wahrnehmungen kolonialer Fotografien und Objekte

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Katja Müller

Das Buch nimmt die Eickstedt-Sammlung aus Südindien zum Ausgangspunkt und verbindet ethnologische Forschung im Museum mit postkolonialer Kritik an der Aneignung von Objekten und Fotografien. Dabei vermittelt die Sammlung als ethnohistorische Quellen ein Bild der Gesellschaft Südindiens in den 1920er-Jahren. Gleichzeitig stellt sich die Frage nach «anderen» Wahrnehmungen: Wer stand mit welcher Intension hinter der Kamera? Und wie interpretiert man die Fotografien und Objekte im heutigen Südindien? Katja Müller stellt verschiedene Narrative aus Indien und Deutschland nebeneinander und macht damit deutlich, welche theoretischen Zusammenhänge und praktischen Machtstrukturen zwischen Objekten, Fotografien und menschlichen Akteuren damals wie heute bestehen.
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Schriftliche Archivquellen

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Eickstedt, Egon v.: Tagebuch XVI. Bengal, Malabar 7.12.27 – 12.5.28. Museum für Völkerkunde Dresden.

Eickstedt, Egon v.: Tagebuch XVII. Nilgris, Doab, Chotanag. 14.5.28 – 7.9.28. Museum für Völkerkunde Dresden.

Museum für Völkerkunde Leipzig (1926-1930): Aktenstück Eickstedt.

Universität Leipzig, Institut für Ethnologie (1926-1929): Akte Institut. Aktenzeichen: FI E/Indien.

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