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Wendepunkte in der Kultur und Geschichte Mitteleuropas

Series:

E.W.B. Hess-Lüttich, Anita Czeglédy, Edit Kovács and Petra Szatmári

Die hier versammelten Beiträge nehmen die Vielfalt kultureller Phänomene und Produkte zu historischen Wendezeiten in den Blick. Neben Darstellungen von historischen Ereignissen beleuchten sie auch Wendepunkte in der Sprachverwendung, in narrativen Selbstkonstruktionen und in ästhetischen Konzepten. Die möglichen Formen von Beschreibung und Konstruktion, Antizipation und Erinnerung, Ideologisierung und Kritik, Eskapismus und Engagement sind im sprachlich und kulturell so unterschiedlich zusammengesetzten, mitteleuropäischen Raum auch von Problemen der Identität und Interkulturalität geprägt.
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Ernest Hess-Lüttich, Dr. phil., Dr. paed., Dr. phil.habil., Dr. h.c., Hon.Prof. Linguistik TU Berlin, Hon.Prof. German U Stellenbosch, Prof. em. Germanistik U Bern, Autor/Hrsg. v. ca. 60 Büchern und 360 Aufsätzen, Präsident div. Gesellschaften (GiG, DGS u.a.), Mitglied div. editorial boards und advisory boards (u.a. Österr. Akad. d. Wissenschaften), Ehrenmitglied der GuG, zahlreiche Gastprofessuren auf allen Kontinenten.

Anita Czeglédy ist Lehrstuhlleiterin und Dozentin für Literaturwissenschaft am Lehrstuhl für deutsche Sprache und Literatur an der Károli-Gáspár-Universität Budapest (Ungarn). Ihre Forschungstätigkeit fokussiert auf österreichische und deutsche Gegenwartsliteratur mit den Schwerpunkten Gedächtnis- und Identitätsforschung, Mehrsprachigkeit, Interkulturalität und Literatur der Ungarndeutschen.

Edit Kovács ist Dozentin für Literaturwissenschaft am Lehrstuhl für deutsche Sprache und Literatur an der Károli-Gáspár-Universität Budapest (Ungarn). Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich österreichische und deutsche Gegenwartsliteratur, Literatur und Ethik, Literatur und Recht sowie Literatur und Fotografie.

Petra Szatmári ist Hochschulprofessorin am Lehrstuhl für deutsche Sprache und Literatur an der Károli-Gáspár-Universität Budapest (Ungarn). Ihre Forschungsschwerpunkte sind agensdezentrierte Konzeptualisierungen (diachron, synchron, kontrastiv), Grammatikalisierungsprozesse und kontrastive Linguistik.

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