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Der Übergang zur Elternschaft mit oder ohne Trauschein

Elterliche Lebensform und partnerschaftliche Arbeitsteilung zwischen Geschlechterkultur, Geschlechterstruktur und geschlechtsbezogenem Handeln

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Karin Holzer

Die Autorin untersucht den Traditionalisierungseffekt bei verheirateten und unverheirateten Paaren. Anders als in der bisherigen wissenschaftlichen Forschung sieht sie die Gründe für diesen in der Institution Familie. Erkenntnisse der Familiensoziologie und der Frauen- und Geschlechterforschung miteinander vereinend, formuliert sie die Entwicklung eines integrativen Forschungsansatzes als Forschungsziel und setzt dieses methodisch mithilfe einer subjekt- und paarorientierten Übergangsforschung um.
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7. Qualitative Studie

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7.1 Forschungsdesign

Die methodische Umsetzung einer subjekt- und paarorientierten Übergangsforschung zur Analyse von Traditionalisierungseffekten beim Übergang zur Elternschaft wurde mittels einer qualitativen Untersuchung an verheirateten und unverheirateten Paaren durchgeführt. Diese fand im Rahmen des oben genannten Dissertationsprojektes, das durch Promotionsstipendien von der Kommission für Frauenförderung und Gleichstellung (KFG) und der Kommission für Forschung und Nachwuchsförderung (KFN), beide Universität Vechta, gewährt wurden, statt. Die Betreuung erfolgte durch Frau Prof. Dr. Corinna Onnen, Institut für Sozialwissenschaften und Philosophie (ISP), Universität Vechta.

Der qualitativen Untersuchung liegt folgender Untersuchungsplan zu Grunde:

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