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«Bande dessinée» als Experiment

Dekonstruktion als Kompositionsprinzip bei Marc-Antoine Mathieu

Series:

Kathrin Hahne

Die Autorin beschäftigt sich mit der Frage, wie Mathieus experimentelle Bandes dessinées den von Derrida inspirierten Diskurs zum Thema Dekonstruktion aufgreifen, illustrieren und dabei in einer ästhetisch höchst ansprechenden, kreativen Weise verarbeiten. Der Fokus liegt auf der bei Delcourt veröffentlichten Serie Julius Corentin Acquefacques, prisonnier des rêves, die im besonderen Maß ein Ausdruck des spielerisch-experimentellen Umgangs des Autors mit Themen, Traditionen und Normen der Bande dessinée ist. Anhand ihrer Komplexität und sinnaufschiebenden Dynamik zeigt die Autorin, inwiefern Sinn in den Alben Mathieus unaufhörlich akkumuliert und diffundiert.
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Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

Zugl.: Düsseldorf, Univ., Diss., 2014

Umschlagabbildung: Julius Corentin Acquefacques, volume 6, Mathieu © Éditions Delcourt – 2013

D 61 ISSN 2194-0371 ISBN 978-3-631-67084-2 (Print) E-ISBN 978-3-653-06334-9 (E-Book) DOI 10.3726/978-3-653-06334-9

© Peter Lang GmbH Internationaler Verlag der Wissenschaften Frankfurt am Main 2016 Alle Rechte vorbehalten. Peter Lang Edition ist ein Imprint der Peter Lang GmbH.

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