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Studien zur österreichischen Literatur: Von Nestroy bis Ransmayr

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Gabriella Rovagnati

Der Band bietet Studien zu repräsentativen Autoren aus 150 Jahren österreichischer Literaturgeschichte. Er beginnt mit Beiträgen zu Theaterstücken des 1801 in Wien geborenen Dramatikers Johann Nestroy und behandelt u.a. spezifische Probleme der Übertragung der Volksstücke des Österreichers ins Italienische. Enthalten sind auch Studien zu Hugo von Hofmannsthal, Rainer Maria Rilke, Stefan Zweig, Franz Werfel, Elias Canetti, Thomas Bernhard, Franz Innerhofer bis hin zu den frühen Prosawerken Christoph Ransmayrs. Alle Aufsätze sind komparatistisch angelegt und thematisieren unter anderem die Rezeption der behandelten Schriftsteller in Italien. Der Band erörtert darüber hinaus Fragen der Theatergeschichte und enthält unveröffentlichtes Quellenmaterial.
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Hugo Gerhard Ströhl (1851–1919): Die neuen österreichischen, ungarischen und gemeinsamen Wappen. Hrsg. auf Grund der mit d. allerhöchsten Handschreiben vom 10. u. 11. Okt. 1915, bezw. 2. u. 5. März 1916 erfolgten Einführung. Wien 1917.

Gabriele Langes, Heinz Röser-Dümmig und Suzanne Fabian in Johann Nestroy: Häuptling Abendwind. Regie und Dramaturgie: Reinhard Auer. Freies Theater Bozen. Saison 2009–2010.

Venezianische Maske. Photo von G.R. – Graphische Gestaltung: Luca Napoli.

Hs. Karte Hugo von Hofmannsthals an Ervino Pocar vom 27.2.1920. Fondazione Arnoldo e Alberto Mondadori, Milano.

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