Show Less
Restricted access

Die Societas Unius Personae (SUP)

Series:

Nikolaus Moench

Nach dem Scheitern des Verordnungsentwurfes zur Societas Privata Europaea hat die Europäische Kommission mit dem Richtlinienentwurf zur Societas Unius Personae (SUP) einen erneuten Anlauf genommen, um die Tätigkeit europäischer Unternehmen im gemeinsamen Binnenmarkt zu vereinfachen. Es handelt sich hierbei um eine europaweit harmonisierte Einpersonengesellschaft mit beschränkter Haftung. Der Autor geht zunächst auf die Notwendigkeit des Richtlinienvorschlages ein, um anschließend dessen Auswirkungen auf das deutsche Gesellschaftsrecht zu untersuchen. Hierbei erläutert er sämtliche Vorschriften des Richtlinienvorschlages kritisch und präsentiert Änderungsvorschläge anhand aufgezeigter Probleme.
Show Summary Details
Restricted access

B. Gang der Untersuchung

Extract

← 4 | 5 →

B.  Gang der Untersuchung

Im Folgenden sollen der Richtlinienentwurf zur SUP dargestellt und die damit verknüpften Rechtsfragen erörtert werden. Dabei gliedert sich die Arbeit insgesamt in vier Bereiche.

Zunächst soll die gegenwärtige Rechtslage bei grenzüberschreitenden Gesellschaftsgründungen im europäischen Binnenmarkt geschildert werden (Kapitel C.). Dieses Vorgehen ist erforderlich, um den Kontext des Richtlinienvorschlags zu verdeutlichen.

Im darauffolgenden Teil der Arbeit wird sodann auf die Rechtsgrundlage des Richtlinienentwurfes eingegangen (Kapitel D.). Bedeutung erlangt diese insbesondere hinsichtlich der Voraussetzungen des Gesetzgebungsverfahrens.

You are not authenticated to view the full text of this chapter or article.

This site requires a subscription or purchase to access the full text of books or journals.

Do you have any questions? Contact us.

Or login to access all content.