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Die Konversion

Eine rechtsdogmatische und am Parteiwillen orientierte Untersuchung des § 140 BGB unter besonderer Berücksichtigung nichtiger Verfügungen von Todes wegen und Nachfolgeklauseln bei Personengesellschaften

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Daniel Berneith

Die Konversion nach § 140 BGB ist ein vielseitig einsetzbares Instrument der allgemeinen Rechtsgeschäftslehre zur Verwirklichung des Parteiwillens. Einige ihrer Grundlagenfragen sowie Anwendungsprobleme in Spezialgebieten sind allerdings noch immer nicht abschließend geklärt. An dieser Stelle setzt der Autor an und fragt nach den spezifischen Anwendungsbereichen und Auswirkungen des § 140 BGB im Allgemeinen wie auch i.R. nichtiger Verfügungen von Todes wegen und Nachfolgeklauseln bei Personengesellschaften. Ausführlich untersucht er hierzu Fälle, in denen eine Konversion bisher für möglich erklärt wurde. Dabei stellt er sich teilweise kritisch der vorherrschenden Auffassung entgegen und erklärt, warum eine Konversion bisweilen dem Parteiwillen zuwiderlaufen würde.
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Literaturverzeichnis

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Alexander, Kurt: Der Begriff der Unwirksamkeit im BGB, Berlin 1903 (zitiert als: Alexander, Unwirksamkeit)

Alternativkommentare: Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch, Band 1 Allgemeiner Teil, §§ 1–240, hrsg. v. Gert Brüggemeier u. a., Neuwied u. a. 1987 (zitiert als: Autor, in AK-BGB)

Alternativkommentare: Kommentar zum Bürgerlichen Gesetzbuch, Band 6 Erbrecht, §§ 1922–2385, hrsg. v. Gert Brüggemeier u. a., Neuwied 1990 (zitiert als: Autor, in AK-BGB)

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