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Mentale Fitness im Tennis

Sportpsychologische Grundlagen und Übungen für den Freizeit- und Leistungssport. 2., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage

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Martin K. W. Schweer

Die Bedeutung mentaler Faktoren im Sport gilt als unbestritten; das Schlagwort «Mentale Fitness» findet insbesondere im (Hoch-)Leistungs-, aber auch im Freizeitsport zunehmend Verwendung. Dieses Werk richtet sich an alle aktiven Tennisspielerinnen und Tennisspieler, die ihre mentale Fitness verbessern wollen – egal, auf welchem Leistungsniveau sie Tennis spielen. Die wesentlichen Aspekte werden anschaulich und praxisnah auf den Punkt gebracht. Diese Neuauflage enthält zudem viele praktische Übungen zur Steigerung der individuellen mentalen Fitness. Das Werk basiert auf den Ergebnissen wissenschaftlicher empirischer Forschung und langjähriger Erfahrungen des Autors in der sportpsychologischen Beratung von Tennisspielerinnen und Tennisspielern aus dem Nachwuchs- und professionellen Bereich.
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1. Mentale Fitness – Was ist das überhaupt?

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1. Mentale Fitness – Was ist das überhaupt?

Das sagen die Profis

„Bei Turnieren, an denen die Besten der Welt teilnehmen, entscheidet sich sehr, sehr viel im mentalen Bereich. […], zumindest muss man auf dem Platz um jeden Ball fighten und jeden Ball gewinnen wollen. Wer diese Einstellung hat und mental so stark ist, dass er sich nicht hängen lässt und sich positiv motiviert – auch wenn es schlecht läuft – der wird auch Erfolg haben.“

(aus einem Interview mit Rainer Schüttler)

„Ich bin es gewohnt, als Spieler meine Grenzen auszutesten. Ich lebe vom Kampf, vom Einsatz, von der Bereitschaft, viel zu investieren für einen Sieg. Diese mentale Härte gehört zu mir als Profi.“

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