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Mentale Fitness im Tennis

Sportpsychologische Grundlagen und Übungen für den Freizeit- und Leistungssport. 2., vollständig überarbeitete und erweiterte Auflage

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Martin K. W. Schweer

Die Bedeutung mentaler Faktoren im Sport gilt als unbestritten; das Schlagwort «Mentale Fitness» findet insbesondere im (Hoch-)Leistungs-, aber auch im Freizeitsport zunehmend Verwendung. Dieses Werk richtet sich an alle aktiven Tennisspielerinnen und Tennisspieler, die ihre mentale Fitness verbessern wollen – egal, auf welchem Leistungsniveau sie Tennis spielen. Die wesentlichen Aspekte werden anschaulich und praxisnah auf den Punkt gebracht. Diese Neuauflage enthält zudem viele praktische Übungen zur Steigerung der individuellen mentalen Fitness. Das Werk basiert auf den Ergebnissen wissenschaftlicher empirischer Forschung und langjähriger Erfahrungen des Autors in der sportpsychologischen Beratung von Tennisspielerinnen und Tennisspielern aus dem Nachwuchs- und professionellen Bereich.
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Vorwort

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Im Jahr 2007 erschien im Peter Lang Verlag die erste Auflage dieses Ratgebers zur Steigerung der mentalen Fitness im Tennis. Aufgrund der erfreulich hohen Nachfrage habe ich mich nunmehr zu einer Neuauflage entschlossen, die im Wesentlichen auf Elementen des ursprünglichen Bandes beruht, in weiten Teilen jedoch darüber hinausgeht – neben den sportpsychologischen Grundlagen, in denen die Ergebnisse der aktuellen Forschung integriert sind, ist insbesondere der Bereich der praktischen Übungen deutlich ausgebaut worden. Auf diese Weise soll die Übertragbarkeit des Gelesenen auf die konkrete Situation des Lesers1 optimiert werden. Die Tatsache, dass ich seit vielen Jahren im Zuge der an meinem Lehrstuhl angegliederten Arbeitsstelle für sportpsychologische Beratung und Betreuung Challenges in der Beratung aktiver Leistungs- und Hochleistungssportler im Tennis aktiv bin, konnte ich gewinnbringend nutzen, um in diesem Buch die zentralen Aspekte mentaler Stärken und Schwächen im Tennis zu behandeln.

Dieser Ratgeber richtet sich von daher an alle aktiven Tennisspieler, die ihre mentale Fitness verbessern wollen – egal, ob sie im Hochleistungsbereich, im Leistungsbereich oder aber im Freizeitbereich Tennis spielen. Gleichermaßen richtet er sich aber auch an Betreuer und Trainer von aktiven Tennisspielern, bei denen eine Sensibilität für die Bedeutung sportpsychologischer Komponenten meines Erachtens unerlässlich ist, um erfolgreich mit den ihnen anvertrauten Athleten arbeiten zu können.

Ich habe mich bemüht, diese Komponenten praxisnah, anwenderfreundlich und verständlich auf den Punkt zu bringen. Meine Ausführungen basieren dabei auf den Ergebnissen wissenschaftlicher Forschung, auf eine fachwissenschaftliche Diskussion...

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