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Äußere oder innere Offenbarung

Eine qualitative Untersuchung zur Wahl der Erziehungsziele kirchlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Armin Wunderli

Viele Kirchgemeinden bemühen sich um ein reichhaltiges Programm für Kinder. Dabei verfolgen sie bestimmte Ziele. Um diese herauszufinden, wurden im Rahmen dieser Arbeit Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus katholischen, evangelischen und freikirchlichen Gemeinden befragt. Es zeigte sich, dass es in allen drei Religionsgemeinschaften wichtig ist, die nächste Generation für die Gemeinde zu gewinnen. Es kamen aber auch unterschiedliche Denkweisen zum Ausdruck, zum Beispiel, welche Voraussetzungen ein Kind erfüllen muss, um als Christ gelten zu dürfen. Bei der Wahl ihrer Erziehungsziele orientieren sich die Mitarbeitenden kaum an den Erwartungen, die an sie herangetragen werden. Viel wichtiger ist ihnen ihre eigene Biografie: Was sie selbst erlebt – oder nicht erlebt – haben, möchten sie den Kindern weitergeben.
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Dank

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Zuerst bedanke ich mich bei meinem Doktorvater, Prof. Dr. Armin Mauerhofer. Geduldig wartete er immer wieder auf einen Entwurf des nächsten Abschnitts. Ich habe viel von seinen Anregungen profitiert und die Gespräche mit ihm sehr geschätzt.

Ebenfalls bedanken möchte ich mich bei Dr. Stefan Schweyer von der Staatsunabhängigen Theologischen Hochschule Basel, der meine Entwürfe jeweils auch gelesen und kommentiert hat.

Prof. Dr. Günter R. Schmidt danke ich für das Verfassen des externen Gutachtens. Bei Prof. Dr. Herbert Klement und Prof. Dr. Harald Seubert von der Staatsunabhängigen Theologischen Hochschule Basel bedanke ich mich für die Organisation und Leitung des Doktorandenkolloquiums in Genf, an dem ich regelmäßig entscheidende Impulse für die weitere Arbeit bekommen habe.

Bei Prof. Dr. Reinhard Sieder von der Universität Wien möchte ich mich bedanken, dass ich mit ihm den Interviewleitfaden durchbesprechen durfte. Auch für die Impulse von Prof. Dr. Andrea Lehner-Hartmann, Prof. DDr. Martin Rothgangel, und Prof. Dr. Martin Jäggle von der Universität Wien bin ich sehr dankbar.

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