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«Man hat Arbeitskräfte gerufen, ... es kamen Schriftsteller»

Migranten und ihre Literaturen

Anna Warakomska and Mehmet Öztürk

Der Sammelband ist ein internationales Projekt, das die Probleme der in Deutschland lebenden und schreibenden Migranten sowie ihrer Nachfahren aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet und über das Migrantendasein reflektiert. Philologen, Politologen, Historiker, Juristen, Soziologen und Pädagogen aus Kroatien, Bulgarien, Rumänien, Spanien, Frankreich, Finnland, Polen, Deutschland und der Türkei präsentieren vor allem sprachliche und kulturelle Interaktionen zwischen Einheimischen und Zugezogenen in der Literatur und in der außerliterarischen Welt. Im Fokus stehen gesellschaftspolitische, juristische und kulturelle Fragen, die sich auf Phänomene wie Identität, Heterogenität und Hybridisierung beziehen.
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Anna Górajek (Warschau) - Von einem, der nicht aufhörte zu migrieren. Gabriel Laub – ein Denker in vier Sprachen

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Anna Górajek (Warschau)

Von einem, der nicht aufhörte zu migrieren. Gabriel Laub – ein Denker in vier Sprachen

Ich bin nicht direkt von irgendwoher und bin nicht direkt irgendwohin gekommen1

Zusammenfassung: Der Artikel ist dem Satiriker und Publizisten Gabriel Laub gewidmet. An seinem Beispiel wird die Unbestimmtheit des Begriffs ‚Heimat‘ gezeigt. Darüber hinaus wird auf die Unvollkommenheit des politisch vorgeprägten Terminus ‚Migrant‘ hingewiesen.

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