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Homo homini summum bonum- Der zweifache Humanismus des F.C.S. Schiller

Guido Karl Tamponi

Dieses Buch ist die erste deutschsprachige Monographie zu dem im Zeitalter einer «Renaissance des Pragmatismus» wenig beachteten klassischen Pragmatisten F.C.S. Schiller. Es versucht erstmals, einen Ariadnefaden zu sämtlichen Facetten seines Œuvres als einen «zweifachen Humanismus» auszulegen: der Mensch zwischen Individuum und Gesellschaft, Ich und Gott, zwischen Faktum und Ideal, Kritik und Reform. Dabei wird deutlich, dass sich Schillers vielschichtiges Denken – logisch, ethisch, sozial- und bildungspolitisch, metaphysisch – nicht auf einzelne Aspekte beschränken lässt. Vielmehr kreist es um die Frage des Philosophierens überhaupt: nach dem Sinn des Lebens im Ganzen, besonders vor dem Hintergrund der modernen Bedrohung durch Nihilismus und Pessimismus.
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Literaturverzeichnis

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(Die dem Namen nachgeordneten Klammern enthalten als spezifizierende Angabe nach Möglichkeit das Jahr der Ersterscheinung, um im Haupttext Scheinanachronismen vorzubeugen)

Verwendete Monographien/Aufsätze/Rezensionen von Ferdinand Canning Scott Schiller

Schiller (1891), F.C.S.: „Riddles of the Sphinx. A Study in the Philosophy of Evolution” [unter dem Pseudonym: A Troglodyte], London 1891: Swan Sonnenschein & Co

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