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Entscheidungsunterstützung für ein operatives Supply Chain Risikomanagement

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Claudia Breuer

Risiken können nicht komplett vermieden werden. Aufgrund der schnellen Veränderungen im Wirtschaftsumfeld und der zunehmenden Vernetzung von Unternehmen in Supply Chains nimmt das Risikopotential für Unternehmen vielmehr noch zu. Indem Unternehmen jedoch die richtigen Maßnahmen parat haben, können sie schnell und effektiv auf Risikosituationen reagieren. Daher hat die Autorin ein interaktives Instrument zur Entscheidungsunterstützung in Risikosituationen entwickelt. Dieses zielt auf die Bewältigung von Risikoauswirkungen in Logistikknoten. Im Vordergrund stehen die den Warenfluss betreffenden Prozesse. Über Simulationen werden Prozesskennzahlen ermittelt und bewertet. Basierend auf den Ergebnissen sind Handlungsempfehlungen formuliert, die über das Instrument zur Verfügung stehen.
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Anhang 1: Tagesganglinien

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In Tabelle 49 sind die im Simulationsmodell eingepflegten Tagesganglinien für die Cluster enthalten, bezogen auf den Montag und ohne Berücksichtigung der Gewichtungsfaktoren für die Akteure innerhalb eines Clusters. In der ersten Spalte ist die Startzeit eines Stundenintervalls notiert. Es sind dabei nur diejenigen Stundenintervalle berücksichtigt, in welchen auch Verkehre stattfinden. Die Daten basieren auf den in einer Studie ermittelten Tagesganglinien für das GVZ Bremen (vgl. Kapitel 4.3.3.2).

Tabelle 49: Verwendete Tagesganglinien [Quelle: Eigene Darstellung]

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