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Untersuchungs- und Rügeobliegenheiten im UN-Kaufrecht

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Wajma Mangal

Die Untersuchungs- und Rügeobliegenheiten des UN-Kaufrechts eröffnen durch ihre unbestimmten Rechtsbegriffe einigen Spielraum für Interpretation. Wajma Mangal schlägt vor, dass die Auslegung der Art. 38 und Art. 39 CISG an internationalen Maßstäben orientiert werden und nach der autonomen Auslegungsmethode erfolgen sollte. Sie prüft, wie sich die festgestellten Anforderungen ändern, wenn man eine am ökonomischen Effizienzkriterium orientierte Auslegung der unbestimmten Rechtsbegriffe vornimmt. Die Untersuchungsweise und die Untersuchungsfrist sollten ihr zufolge an bereits bekannte Kriterien und Kategorien angeknüpft werden. Anders bedarf die Rügefrist des Art. 39 CISG nicht einer solchen kategorischen Anknüpfung.
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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Wintersemester 2014/2015 von der Fakultät für Rechtswissenschaft der Universität Hamburg als Dissertation angenommen. Rechtsprechung und Literatur sind bis November 2014 berücksichtigt.

Mein herzlicher Dank gebührt an erster Stelle meinem Doktorvater Prof. Dr. Peter Mankowski. Seine Unterstützung, sein fachliches Engagement und seine Anregungen haben zum Gelingen dieser Arbeit beigetragen. Ich möchte Prof. Dr. Peter Mankowski, Prof. Dr. Ulrich Magnus und Prof. Dr. Ingo Saenger auch für die Aufnahme der Arbeit in dieser Schriftenreihe „Beiträge zum UN-Kaufrecht“ danken.

Zu besonderem Dank bin ich auch Prof. Dr. Jürgen Basedow für die zügige Erstellung des Zweitvotums verpflichtet.

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