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Strategien gegen Rechtsextremismus im Fußballstadion

Daniel Duben

Daniel Duben bietet mehr als einen bloßen Überblick über den Stand der Forschung im Bereich Strategien gegen Rechtsextremismus im Fußballstadion. Bis heute gibt es kein theoretisch fundiertes Gesamtkonzept, das zwischen allen relevanten Akteuren abgestimmt ist und ein zielgerichtetes Vorgehen gegen die verschiedenen Erscheinungsformen des Rechtsextremismus im Fußballstadion ermöglicht. In diesem Buch werden die bis dato vorhandenen Teilerkenntnisse dieses Forschungsfeldes zusammengetragen und erstmals systematisiert. Unter Berücksichtigung potenzieller Berührungspunkte zwischen Rechtsextremen und Fußballfans entwickelt der Autor ein theoretisches Fundament für Strategien gegen die Vereinnahmung von Fankulturen in Fußballstadien durch rechtsextreme Ideologien.
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I. Vorwort

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Die inhaltlichen Arbeiten an diesem Buch wurden Anfang 2014 abgeschlossen. Kurz danach trat mit den Hooligans gegen Salafisten eine neue Gruppierung unter großem Medieninteresse in Erscheinung. Obwohl diese Entwicklung also nicht Gegenstand der folgenden Untersuchungen sein konnte, zeigt sie doch deutlich, wie wichtig eine fundierte Auseinandersetzung mit Strategien gegen Rechtsextremismus im Fußballstadion ist. Das haben freilich einige Personen schon zu Beginn meiner Forschungen erkannt und mich ermutigt, dieses Buch zu schreiben.

Daher möchte ich mich bei all jenen Menschen herzlich bedanken, die mich auf dem langen Weg begleitet, unterstützt und immer wieder motiviert haben. An erster Stelle sind das meine Eltern Heidi und Klaus, die mir die Chance eröffnet haben, meinen Weg so zu gehen, wie ich es für richtig halte und mich dabei immer und jederzeit bedingungslos unterstützt haben. Dann gilt mein Dank natürlich meinem Doktorvater Jürgen W. Falter, der mich in zahllosen Sprechstunden beraten und sich meinen kleinen und großen Problemen gewidmet hat. Ein großer Dank geht überdies an die Friedrich-Ebert-Stiftung für die fruchtbare ideelle und wichtige materielle Hilfe, ohne die ein gezieltes Arbeiten an einem solch umfangreichen Projekt kaum möglich gewesen wäre. Weiterhin möchte ich mich ganz herzlich bei Phoebe bedanken, die mit endloser Geduld den bösen Fehlerteufel aus den folgenden Zeilen vertrieben hat. Svaantje und all meine Freunde waren während all der Tage, Wochen, Monate und Jahre bis zur Fertigstellung dieses Buches immer für mich da...

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