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Die Übernahme byzantinischer Feld- und Ackermaße durch den osmanischen Staat

Ein Beitrag zur Frage des byzantinisch-osmanischen Kulturtransfers

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Johannes Zimmermann

Anhand des Beispiels der byzantinischen Feld- und Ackermaße und des ihnen übergeordneten Systems der Landvergabe und -besteuerung verfolgt das Buch das Fortleben byzantinischer administrativer Elemente und Praktiken im Osmanischen Reich. Verlauf, Charakter und Motivation dieses kulturellen Transferprozesses werden hierbei nachgezeichnet. Hintergrund ist die oftmals von politisierten Geschichtsbildern und Identitätsdiskursen durchsetzte Debatte um die Natur und Rolle des byzantinischen Erbes im Staatsaufbau des frühen Osmanischen Reiches.
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Johannes Zimmermann studierte Islamwissenschaft (Osmanistik und Arabistik) und Germanistik in Heidelberg, Ankara und Kazan. Er ist Assistent am Lehrstuhl Islamwissenschaft in Heidelberg und promovierte mit einer Arbeit zu Biografie und Nachlass des aus Kreta stammenden jungtürkischen Journalisten und Übersetzers İbrāhīm Ẕekī Cāfādzāde. Neben Fragen der spätosmanischen Geistes- und Mentalitätsgeschichte beschäftigt er sich mit der frühosmanischen Chronistik.

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