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Vertragliche Gestaltung von Urlaub

Möglichkeiten und Grenzen

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Miriam Sprink

Miriam Sprink befasst sich in ihrem Buch mit dem deutschen Urlaubsrecht, das sich infolge der europäischen Rechtsprechung in den letzten fünf Jahren fundamental verändert hat, und untersucht die vorhandenen Regelungsspielräume der urlaubsrechtlichen Vertragsgestaltung. Ausgangspunkt bildet dabei die Schultz-Hoff-Entscheidung des EuGH aus dem Jahr 2009, die das BAG durch eine unionsrechtskonforme Rechtsfortbildung des § 7 Abs. 3, 4 BUrlG umsetzte. Weitere Entscheidungen des EuGH haben diese Entwicklung fortgesetzt und zwingen das BAG zur Aufgabe jahrzehntelang gefestigter Rechtsprechung. Dies hat beträchtliche Auswirkungen auf die Praxis. Arbeitgeber haben die Notwendigkeit erkannt, den nicht von der Arbeitszeitrichtlinie erfassten Mehrurlaubsanspruch in einem eigenen Regelwerk abweichend vom gesetzlichen Urlaubsanspruch zu regeln.
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Literaturverzeichnis

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Abele, Roland, Geschwindigkeit ist keine Hexerei, Zur richtlinienkonformen Auslegung und Anpassung des deutschen Urlaubsrechts, RdA (2009), 312–318.

Annuß, Georg, AGB-Kontrolle im Arbeitsrecht: Wo geht die Reise hin?, BB (2002), 458–463.

– Der Arbeitnehmer als solcher ist kein Verbraucher!, NJW (2002), 2844–2846.

– Das Verbot der Altersdiskriminierung als unmittelbar geltendes Recht – Zu den Folgen des Urteils EuGH, BB 2005, 2748, BB (2006), 325–327.

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