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Die Regulierung von Leerverkäufen als Folge der Finanzkrise

Übertriebener Aktionismus oder angemessene Maßnahme zur Stabilisierung des Finanzsystems?

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Paul Tritschler

Seit dem Aufkommen der Finanzmarktkrise im Jahre 2007 ist die Regulierung der Finanz- und Kapitalmärkte eines der bestimmenden Themen der politischen und gesellschaftlichen Diskussion. Als eine der wesentlichen Lehren aus der Finanzmarktkrise wird in der Öffentlichkeit insbesondere die Regulierung von Leerverkäufen propagiert, da Leerverkäufe als ein wesentlicher Faktor für die Entstehung der Finanzkrise ausgemacht wurden. Diese Arbeit widmet sich daher der Frage, auf welche Ursachen die Finanzmarktkrise zurückzuführen ist und ob der Gesetz- bzw. Verordnungsgeber durch die Regulierung von Leerverkäufen in rechtlich, rechtsökonomisch bzw. rechtspolitisch angemessener Weise auf die Krise reagiert hat.
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Literaturverzeichnis

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Abee, Stephan: Die Neubestimmung des öffentlichen und privaten Interesses auf Kapitalmärkten, Frankfurt a.M. 2012.

Assies, Paul H./Beule, Dirk/Heise, Julia/Strube, Hartmut (Hrsg.): Handbuch des Fachanwalts- Bank- und Kapitalmarktrecht, 3. Auflage, Köln 2012.

Assmann, Heinz-Dieter/Schneider, Uwe H. (Hrsg.): Wertpapierhandelsgesetz, Kommentar, 6. Auflage, Köln 2012.

Arlt, Michael: Der strafrechtliche Anlegerschutz vor Kursmanipulation, Frankfurt a.M. 2004.

Altenhain, Karsten: Die Neuregelung der Marktmanipulation durch das Vierte Finanzmarktförderungsgesetz, in: Betriebs-Berater 2002, S. 1874-1879.

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