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Drachen und Rad

Gesammelte Beiträge zur mährischen Geschichte

Edited By Hellmuth Kiowsky

Drachen und Rad, das Wahrzeichen von Brünn, stehen hier stellvertretend für Mährens reiche Geschichte, die in diesem Buch ebenso belehrend wie unterhaltend dem Leser nahe gebracht wird. Die einzelnen Kapitel sind lose angereiht und bilden so eine bunte Palette an Informationen, die nicht nur geschichtlich fundiert ist, sondern auch zum Schmunzeln wie zur Besinnlichkeit anregen will. Angesichts der Tatsache, dass es nur noch wenige Zeitzeugen einer deutschen Vergangenheit in Brünn und Mähren gibt, dient das Buch auch der Erinnerung an lange vergangene Zeiten.
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Ein Wiedersehen nach 33 Jahren

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Abb. 12 Ein Wiedersehen nach 33 Jahren



← 439 | 440 → Frau Jenny Dania schildert mit Entsetzen einen Besuch ihrer Heimat Brünn nach vielen Jahren als noch das kommunistische Regime herrschte. Bei Drasenhofen, noch in Österreich, ging es mit dem Bus über die Grenze. Im genannten Ort ereichte Ende Mai 1945 der Strom der Vertriebenen aus Brünn sein Ziel in der Freiheit, nach einem qualvollen Leidensweg, auf dem viele ihr Leben lassen mussten.

Sie schreibt 1978:

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