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Natur bei Rainer Maria Rilke

Wald, Park, Garten und ihre literarische Darstellung

Alfred Hagemann

Du siehst ich stecke mitten im Wald – Rilkes Zitat von 1909 ist nur eines von zahlreichen Belegen in seinen Briefen, die Alfred Hagemann untersucht. Sein Hauptaugenmerk liegt dabei auf den Sujets Wald, Park und Garten in allen Textgattungen, Werkstufen sowie sämtlichen biographischen Phasen Rilkes. Intertextuelle und intermediale Aspekte ergänzen die Interpretation. Die europäischen Orte, die Rilke literarisch gestaltet, erweisen dabei ihre besondere Qualität als poetische Orte. Bisher unberücksichtigt in der Forschung war der Aspekt Wald. Insgesamt entsteht ein Themenpanorama, das von Natürlichkeit bis Künstlichkeit reicht. Aspekte des Themas Natur bei Rilke werden auf diese Weise erkennbar, aber auch die jeweiligen Querverbindungen zur Kunst und zum Zeitkontext.
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6 Anhang

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6.1 Literaturverzeichnis

6.1.1 Primär- und Sekundärliteratur zu Rainer Maria Rilke

6.1.1.1 Rilke-Bibliographien

Chronologische Konkordanz zu Rainer Maria Rilkes gedruckter Korrespondenz. Zusammengestellt von Ferenc Szász (Budapest) 26. Mai 2006, aktualisiert und erweitert von Rätus Luck (Bern) 2010, Fortgeführt von Peter Oberthür. [http://www.rilke.ch/wordpress/wp-content/uploads/2013/09/Konkordanz2013Druckversion.pdf (Abrufdatum: 15.02.2014)]

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