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Aktienemissionen über das Internet – eine Gefährdung des Anlegerschutzes?

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Christoph Rodenhäuser

Die Arbeit vergleicht den Anlegerschutz bei mittels Internet durchgeführten Aktienemissionen mit demjenigen bei herkömmlichen Aktienemissionen. Dabei erfolgt eine eingehende Analyse der bei Eigen- sowie Fremdemissionen durch in- und ausländische Emittenten anwendbaren anlegerschützenden Vorschriften des Zivil-, Kapitalmarkt- und Gesellschaftsrechts. Die Arbeit gelangt zu dem Ergebnis, dass aufgrund der Nichtanwendbarkeit wesentlicher kapitalmarktrechtlicher Vorschriften bei einer Eigenemission ein verringerter Anlegerschutz besteht. Aufgrund der mit der Nutzung des Internets verbundenen Internationalität erwachsen bei allen Emissionsformen weitere Risiken im Hinblick auf die Rechtsanwendung und -durchsetzung.
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Vierter Teil: Schutz des Anlegers bei den einzelnen Emissionsformen – eine vergleichende Betrachtung

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1.  Abschnitt: Vorbemerkung und Ergebnisse

In den ersten drei Teilen dieser Arbeit wurde untersucht, welche Ansprüche geschädigten Anlegern bei den einzelnen Vertriebsformen zustehen und in wieweit diese durchsetzbar sind. Im abschließenden Teil der Arbeit werden die gefundenen Ergebnisse nunmehr verglichen, um die mit bestimmten Vertriebswegen bestehenden spezifischen Risken näher darzustellen.

Die gefundenen Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle zusammengefasst. ← 511 | 512 →

Übersicht über die Anwendbarkeit anlegerschützender Normen bei den einzelnen Emissionsformen

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