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Interessengerechte Rechtswahl im Kaufrecht

Vertragswidrigkeit, Mängelrüge und Vertragsaufhebung – UN-Kaufrecht, deutsches, französisches und schweizerisches Recht im Vergleich

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Cordula Giesecke

Vertragsparteien versäumen es oft, durch geschickte Rechtswahl im Wege der Parteiautonomie die Anwendbarkeit des für sie günstigsten Rechts zu sichern. Stattdessen wählen sie stets ihr Heimatrecht als bekanntestes Recht, ein neutral geltendes Recht wie das Schweizer Recht als vermeintlich gerechtestes Recht oder orientieren ihre Rechtswahl an verbreiteten Gepflogenheiten und wählen zum Beispiel das UN-Kaufrecht pauschal ab. Die Studie vergleicht das UN-Kaufrecht, das deutsche, das französische und das schweizerische Recht im Bereich der Vertragswidrigkeit, der Mängelrüge und der Vertragsaufhebung und zeigt die Vor- und Nachteile für Käufer und Verkäufer auf, um das aus materiell-rechtlicher Sicht für die jeweilige Partei beste Recht vorzuschlagen.
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Vorwort

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Die vorliegende Arbeit wurde im Sommersemester 2014 unter dem Titel „Interessengerechte Rechtswahl im Kaufrecht am Beispiel der Vertragswidrigkeit, Mängelrüge und Vertragsaufhebung – UN-Kaufrecht, deutsches, französisches und schweizerisches Recht im Vergleich“ von der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Hannover als Dissertation angenommen.

Zuvörderst möchte ich meinem Doktorvater, Herrn Prof. Dr. Wolfgang Wurmnest, für eine Betreuung meiner Dissertation danken, wie sie besser nicht hätte sein können. Er hatte stets ein offenes Ohr und stand während der gesamten Entstehensphase mir mit wertvollen Hinweisen und Ratschlägen zur Seite. Seinem großen Engagement ist auch die zügige Korrektur zu verdanken.

Meinem Zweitvotanten, Herrn Prof. Dr. Bernd H. Oppermann, danke ich ebenfalls für die rasche Begutachtung.

Außerordentlicher Dank gebührt zudem Herrn Dr. Gebhard M. Rehm, der mir nicht nur die Idee für dieses Thema gab, sondern mich mit zahlreichen Anregungen in konstruktiven Diskussionen und bei der Durchsicht der Arbeit sehr unterstützte.

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