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Zum ewigen Frieden: Die Theorie des Völkerrechts bei Kant und Rawls

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Chun Yip Lowe

Chun-yip Lowe beschäftigt sich in seinem Buch mit dem Völkerrechtsbegriff bei Kant und Rawls. Er zeigt, dass ein im Sinne der kantischen Moralphilosophie und politischen Philosophie vernünftig Handelnder auch den Forderungen von Öffentlichkeit und Recht genügen kann. Der Autor widmet sich den grundsätzlichen Bedingungen des Völkerrechts, welche die Theorie des Gesellschaftsvertrags sowie der Öffentlichkeit betreffen. Außerdem befasst er sich mit der Anwendung dieser Bedingungen auf die kantische Trichotomie: das Staatsbürgerrecht, das Völkerrecht und das Weltbürgerrecht. Chun-yip Lowe zeigt anhand dieser Trichotomie, dass die kantische Moral- und politische Philosophie eine mögliche Grundlage für die Lösung internationaler Probleme bildet.
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Vorbemerkung

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Kants Schriften werden (mit Ausnahme der Kritik der reinen Vernunft) nach der Ausgabe der Königlich Preußischen (später: Berlin-Brandenburgischen) Akademie der Wissenschaften zitiert, wenn die einschlägigen Schriften darin ediert sind. Die von der Akademie-Ausgabe herausgegebenen Bände werden mit AA abgekürzt und die Bandnummer sowie Seitenzahl durch arabische Ziffern gekennzeichnet, AA 06: 15 verweist auf Seite 15 des sechsten Bandes. Für die erste Auflage der Kritik der reinen Vernunft wird, wie in der Fachliteratur üblich, die Bezeichnung A, während B auf die zweite Auflage verweist.

Rawls’ Schriften werden die Seitennummer für die englische und die deutsche Fassung angegeben. Ist das Zitat in deutscher Sprache, finden sie zudem die englische Originalfassung in der Fußnote.

I. Abkürzungen von Kants Schriften

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