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SAID – Ein Leben in der Fremde

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Arianna Di Bella

Diese Arbeit untersucht die Leitmotive des literarischen Schaffens SAIDs – Politik, Liebe, Religion – und zwar sowohl in den lyrischen Texten als auch in den Prosaschriften. Der aus dem Iran stammende Autor betrachtet die deutsche Sprache als das ihm angemessene Mittel, sein freies Leben in Deutschland und seine Liebe zu diesem Land auszudrücken. Mehrfach mit Preisen ausgezeichnet, hat er sich eine besondere Stellung innerhalb der Migrantenliteratur gesichert. In den Blick genommen wird auch der Zusammenhang zwischen den Themen der Texte und SAIDs Laufbahn.
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Vorwort

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SAID bin ich zum ersten Mal anlässlich der internationalen Tagung Entre deux rives begegnet, die am 17. November 2007 vom Goethe Institut, dem Centre culturel français Palermo und der Universität Palermo organisiert wurde. Im Laufe der Tagung hielt der iranisch-deutsche Autor eine Lesung aus seinem Roman Landschaften einer fernen Mutter, die die Teilnehmer tief bewegte. Aus der persönlichen Bekanntschaft mit dem Schriftsteller und der Wertschätzung ihm und seinem Werk gegenüber entwickelte sich mit der Zeit die Idee, mich näher mit der Migrantenliteratur im Allgemeinen und dem Werk SAIDs im Besonderen zu beschäftigen. Das jüngste Ergebnis dieser Auseinandersetzung wird in der vorliegenden Studie vorgestellt.

Hier möchte ich zunächst Reinhard David danken, der geduldig und unermüdlich das Manuskript gelesen und korrigiert hat, und mir viele Ratschläge und Tipps gab. Bei Laura Auteri und Thomas Baginski bedanke ich mich für das Interesse an dieser Arbeit und für ihr Korrekturlesen. Nicht zuletzt danke ich den Verlagen C.H. Beck, Peter Kirchheim, Steidl (Claudia Glenewinkel und Anja Wenzel), die meine Fragen immer gerne beantwortet haben, mir die Pressemappe des Autors zukommen ließen und mir alle erdenklichen Informationen mitgeteilt haben. Ebenso geht mein Dank natürlich an den Autor SAID, der immer hilfsbereit war und mich an Neuigkeiten wie auch privaten Gedankengänge teilhaben ließ.

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