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Vorintegrative Sprachförderung an den Goethe-Instituten in der Türkei

Zur Wirksamkeit vorintegrativer Sprachförderung im Rahmen des Sprachnachweises beim Ehegattennachzug – eine empirische Untersuchung

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Benedikt Döhla

Benedikt Döhla untersucht in seinem Buch die Wirksamkeit der Angebote zur vorintegrativen Sprachförderung an den Goethe-Instituten Ankara, Istanbul und Izmir. Diese wurden ab September 2007 im Zuge der gesetzlichen Einführung des Sprachnachweiserfordernisses beim Ehegattennachzug eingerichtet. Die Erkenntnisse, die der Autor mittels qualitativer und standardisierter Befragungen von Mitarbeitern und (ehemaligen) Nutzern der Angebote gewonnen hat, erlauben ihm fundierte Aussagen zur Zusammensetzung der Teilnehmergruppe, Erwartungen an den Einsatz der erlernten Deutschkenntnisse und deren Gebrauch nach erfolgtem Nachzug. Dabei bewertet die Mehrheit der Befragten die Angebote zur vorintegrativen Sprachförderung in Bezug auf das Deutschlernen sowie die Vorbereitung auf das Leben in Deutschland positiv. Das Buch enthält im Anhang die Fragebögen zur Studie «Sprachkurse und Sprachprüfungen am Goethe-Institut Türkei».
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Danksagung

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Diese Dissertationsschrift entstand im Rahmen der Promotion im Fach Didaktik des Deutschen als Zweitsprache an der Friedrich-­Alexander-­Universität Erlangen-­Nürnberg.

Im Folgenden möchte ich mich bei Menschen und Institutionen bedanken, die zu dem erfolgreichen Abschluss meiner Forschungsarbeit beigetragen haben.

Mein erster Dank gilt meiner Doktormutter, Frau Prof. Dr. Gabriele Pommerin-­Götze. Nach der Zeit als Studierender in ihrem Fach an der Universität Erlangen-­Nürnberg, später dann über mehrere Jahre hinweg als Doktorand, erstreckte sich der Zeitraum unserer Zusammenarbeit zwischenzeitlich auf fast ein Jahrzehnt. Für die zahlreichen Gespräche, die vielfältigen Anregungen, die fundierten Ratschläge bei wissenschaftlichen Fragestellungen sowie das große Interesse für die von mir betrachtete Thematik danke ich von Herzen. Die Leidenschaft, mit der sich Gabriele Pommerin-­Götze für die Gedanken-­ und Meinungsfreiheit in wissenschaftlicher Forschung an der Universität einsetzt und sich gegen die Verschulung des universitären Studiums und die um sich greifende Rationalisierung und Kommerzialisierung an der Hochschule stemmt, verdient Bewunderung und hat mich auf der Suche nach meiner Rolle als Wissenschaftler nachhaltig geprägt.

Dem Zweitgutachter meiner Dissertation, Prof. Dr. Christoph Schröder, danke ich für seine Bereitschaft sich auch zu einem späten Stadium auf mein Forschungsprojekt einzulassen. Ebenso bin ich dankbar für die vertrauensvolle Zusammenarbeit und die meiner Arbeit entgegengebrachte Wertschätzung.

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