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Ortsumbenennungen im sowjetischen Russland

Mit einem Schwerpunkt auf dem Kaliningrader Gebiet

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Sven Freitag

Gegenstand der Arbeit ist die Untersuchung von Ortsumbenennungen auf dem Territorium der russischen Teilrepublik der Sowjetunion (RSFSR). Welche Entscheidungswege gab es? Nach welchen Kriterien wurden die Namen gewählt? Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf dem Kaliningrader Gebiet, wo über die Siedlungsnamen hinaus auch fast alle Flur- und Gewässernamen ausgetauscht worden sind. Auch die Umbenennungen auf der Krim, auf Sachalin und in Karelien werden auf ihre Motivationen hin analysiert. Zugleich wird das Thema in den Kontext der europäischen Geschichte des 20. Jahrhunderts eingebunden; Umbenennungen sind eines der Mittel zur Schaffung von Gedächtnisorten für neue politische und gesellschaftliche Verhältnisse.
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Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek

Die Deutsche Nationalbibliothek verzeichnet diese Publikation in derDeutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind imInternet über http://dnb.d-nb.de abrufbar.

Zugl: Kiel, Univ., Diss., 2013

Umschlagabbildung:Siegel der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

Die Universität trägt ihren Namen nach ihrem Gründer, dem HerzogChristian Albrecht von Schleswig-Holstein-Gottorf, der sie imJahre 1665 – nur siebzehn Jahre nach dem Ende des DreißigjährigenKrieges – für sein Herzogtum ins Leben rief. An diese Zeit erinnertauch ihr Siegel: Es zeigt eine Frauengestalt mit einem Palmzweigund einem Füllhorn voller Ähren in den Händen, die den Friedenversinnbildlicht. Das Siegel trägt die Unterschrift: Pax optima rerum(Frieden ist das höchste Gut).

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